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myRolly - Rollwagen / Knieroller inkl. Anatomic Ergopad

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

(1)
Artikel-Nr.: FA10817

myRolly - Rollwagen / Knieroller inkl. Anatomic Ergopad

my­Rol­ly Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic Er­go­pad (Art. FA10817)

Der my­Rol­ly ist der flache, leich­te Knie­rol­ler: nur 75 mm Bau­hö­he, 3,5 kg im Alu­mi­ni­um­ge­häu­se und 610 mm lang – also lang genug, dass beide Knie und die Un­ter­schen­kel Platz haben. Vier Len­krol­len, bis 160 kg. Das Ana­to­mic Er­go­pad ist ent­hal­ten und aus­tausch­bar.

75 mm
Bau­hö­he
3,5 kg
Ge­wicht
160 kg
Trag­fä­hig­keit
61 cm
Länge

Warum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge ist

Knie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.

Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­ten

Rech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.
Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.

Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­ner

Knie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.

Die Zeit im Knien sinkt

Nicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.

Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zen

Bei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.

Auch der Rücken pro­fi­tiert

Im Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.

Hö­he­res Ar­beit­stem­po

Der Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.

75 mm Bau­hö­he – warum flach hier besser ist

Bei einem Knie­rol­ler ist die Bau­hö­he die ent­schei­den­de Zahl. Je höher die Auf­la­ge über dem Boden liegt, desto stär­ker ver­än­dert sich Ihre Ar­beits­hal­tung: Sie sind weiter von der Fläche weg, müssen sich mehr vor­beu­gen und ar­bei­ten über eine grö­ße­re Di­stanz. Mit 75 mm bleibt der my­Rol­ly nahe an der na­tür­li­chen Knie­hö­he:

Kaum ver­än­der­te Ar­beits­hal­tung

Sie ar­bei­ten wie im Knien, nur ohne den Bo­den­druck – und ohne auf­zu­ste­hen, um wei­ter­zu­rück­en.

Ge­rin­ge Kipp­nei­gung

Ein fla­ches Gerät mit brei­ter Roll­ba­sis kippt kaum. Bei hö­he­ren Kon­struk­tio­nen ist das ein reales Thema.

Passt unter Hin­der­nis­se

Unter Heiz­kör­per, in Tür­lai­bun­gen, unter tief hän­gen­de In­stal­la­tio­nen.

610 mm Länge

Beide Knie und die Un­ter­schen­kel liegen auf – das ver­teilt die Last, statt sie auf die Knieschei­ben zu kon­zen­trie­ren.

Das Knie­kis­sen ist ent­hal­ten – und aus­tausch­bar

Im Lie­fer­um­fang ist das Ana­to­mic Er­go­pad, also die Knie­mat­te mit 50 mm Pols­te­rung und sei­ten­rich­tig ge­form­ten Knie­mul­den. Zwei Punkte, die daran wich­tig sind:

  • Sie brau­chen keine zu­sätz­li­che Auf­la­ge zu kaufen – das Gerät ist sofort ein­satz­be­reit.
  • Das Kissen ist das Ver­schleiß­teil, und es ist aus­tausch­bar. Wenn es nach Jahren durch­ge­ses­sen ist, er­set­zen Sie es ein­zeln – wir führen das Ana­to­mic Er­go­pad se­pa­rat.

Der ganze Trick heißt Fläche

Wenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:

Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber Druck

Das ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.

Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kel

Ein keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.

Weich allein hilft nicht

Ein zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.

Harte Schale plus weiche Ein­la­ge

Die Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.

Was der Druck kon­kret an­rich­tet

Vor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.

Wofür der Her­stel­ler ihn vor­sieht

Bo­den­le­gen

Flie­sen, Par­kett, Vinyl – über­all, wo Sie sich über eine Fläche vor­wärts­ar­bei­ten.

Ver­fug­ar­bei­ten

Der klas­si­sche Fall: eine ganze Fläche ver­fu­gen, ohne hun­dert­mal auf­zu­ste­hen.

Si­li­ko­nie­ren

An­schluss­fu­gen ziehen – dabei muss man lang­sam und gleich­mä­ßig ent­lang­fah­ren, und genau das kann ein Roll­ge­rät besser als ein Mensch auf Knien.

Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reich

So­ckel­leis­ten und Wand­an­schlüs­se in Bo­den­nä­he.
Beim Si­li­ko­nie­ren zeigt sich der Vor­teil am deut­lichs­ten: Eine gleich­mä­ßi­ge Fuge ent­steht durch eine gleich­mä­ßi­ge Be­we­gung. Wer dabei alle 80 cm auf­steht und um­setzt, hat an jeder An­satz­stel­le eine Un­re­gel­mä­ßig­keit.

Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissen

Ein Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.
Der Her­stel­ler nennt für den my­Rol­ly keine Ein­stu­fung nach DIN EN 14404 – er ist als Ar­beits­mit­tel kon­stru­iert, nicht als am Bein ge­tra­ge­ne PSA. Wo Knie­schutz als PSA vor­ge­schrie­ben ist, er­setzt er ihn nicht au­to­ma­tisch.

my­Rol­ly oder Kneel-It V3?

my­Rol­ly

Fla­cher (75 mm), leich­ter (3,5 kg), güns­ti­ger, Knie­kis­sen ent­hal­ten. Für Ar­bei­ten, bei denen Sie nah am Boden blei­ben wollen und viel trans­por­tie­ren.

Kneel-It V3

Mit hö­hen­ver­stell­ba­rer Brust­stüt­ze, Sitz­funk­ti­on, Rei­bungs­brem­sen an zwei Rollen und über 160 kg Trag­fä­hig­keit. Für lange, dau­er­haft nach vorn ge­beug­te Ar­bei­ten – die Brust­stüt­ze ent­las­tet zu­sätz­lich den Rücken.

Der Un­ter­schied in einem Satz

Der my­Rol­ly nimmt Ihnen den Bo­den­druck und das Um­set­zen. Der Kneel-It nimmt zu­sätz­lich dem Rücken das Ober­kör­per­ge­wicht ab.

Beide zu­sam­men

Braucht nie­mand. Ent­schei­den Sie nach Ihrer ty­pi­schen Ar­beits­hal­tung – wir helfen Ihnen dabei.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartRoll­wa­gen / Knie­rol­ler
Modellmy­Rol­ly
Maße610 × 225 × 75 mm (L × B × H)
Ge­wicht3,5 kg
Ge­häu­seAlu­mi­ni­um
Rollen4 Len­krol­len
Trag­fä­hig­keitma­xi­mal 160 kg
Lie­fer­um­fangGerät in­klu­si­ve aus­tausch­ba­rem Knie­kis­sen Ana­to­mic Er­go­pad
Ei­gen­schaf­tensehr leicht, knie- und rü­cken­scho­nend
Ein­satzBo­den­le­gen, Ver­fug­ar­bei­ten, Si­li­ko­nier­ar­bei­ten, Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reich
Ar­ti­kel­num­merFA10817
Her­stel­lerNier­haus
Ist ein Knie­kis­sen dabei?
Ja, das Ana­to­mic Er­go­pad mit 50 mm Pols­te­rung und ge­form­ten Knie­mul­den. Es ist aus­tausch­bar und bei uns auch ein­zeln er­hält­lich.
Wie hoch sitze ich damit?
Die Bau­hö­he ist 75 mm. Das ist be­wusst flach, damit sich Ihre Ar­beits­hal­tung ge­gen­über dem Knien kaum ver­än­dert.
Funk­tio­niert er in einem klei­nen Bad?
Bei 610 mm Länge wird es in einem engen Gäste-WC schwie­rig. Ein Roll­ge­rät rech­net sich auf grö­ße­ren zu­sam­men­hän­gen­den Flä­chen – für die enge Dusche brau­chen Sie Knie­scho­ner.
Bis zu wel­chem Kör­per­ge­wicht?
Der Her­stel­ler gibt ma­xi­mal 160 kg an.

Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?

Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

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Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Die folgenden Hinweise gelten allgemein für die Produkte in unserem Shop. Sie sollen die sichere Nutzung unterstützen und Risiken verringern.

Produktspezifische Angaben — Bedienungsanleitung, Sicherheitsdatenblatt und die Kontaktdaten des Herstellers — finden Sie zu jedem Artikel in den Bereichen „Medien & Dokumente“ und „Hersteller“.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung

Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder den privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere

Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sind, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblatt

Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Beides finden Sie zum jeweiligen Artikel im Bereich „Medien & Dokumente“. Sollten die Dokumente dort nicht hinterlegt sein, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers; die Kontaktdaten stehen im Bereich „Hersteller“.

4. Montage und Installation

Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Eine unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer kürzeren Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung

Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Sie Defekte feststellen. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Lagerung und Umgebungsbedingungen

Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen — Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebung. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Persönliche Schutzausrüstung

Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung, zum Beispiel Handschuhe, Schutzbrille oder Atemschutz — insbesondere bei Arbeiten mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Die konkreten Anforderungen stehen in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege

Reinigen Sie das Produkt und die genutzten Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder vernachlässigte Pflege kann Funktion und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung

Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den örtlichen Vorschriften. Beachten Sie die besonderen Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe und elektronische Komponenten. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung oder bei Ihrem zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Fragen zum Produkt

Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie zum jeweiligen Artikel im Bereich „Hersteller“. Halten Sie dabei bitte die Modell- und Seriennummer bereit. Sind dort keine Kontaktdaten hinterlegt, hilft Ihnen unser Kundenservice weiter.

Wichtiger Hinweis

Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die Angaben in der Bedienungsanleitung, im Sicherheitsdatenblatt und in weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Nierhaus

Nierhaus GmbH

Herforder Straße 145 

32105 Bad Salzuflen 

Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Praktisch

Keine unnötiges aufstehen. Arbeit so viel besser. Perfekt!

Mendi Al-Najih

5. Januar 2024

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