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Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)Das Kühlgel löst zwei Probleme gleichzeitig, die beim Bohren in Feinsteinzeug immer zusammen auftreten: Hitze und Staub. Es kühlt so wirksam wie Wasser, bindet den Bohrstaub und verhindert, dass er sich verteilt – und das auch an der senkrechten Wand, wo Wasser einfach abläuft. Nach dem Bohren ist das Werkstück sauber und trocken.250 mlInhalt20–25Bohrungenbis Ø 35 mmBohrerdurchmessersenkrechtauch an der WandWarum Gel und nicht WasserWasser kühlt hervorragend – solange es dort bleibt, wo es kühlen soll. An der Wand tut es das nicht. Genau da liegt der Vorteil des Gels:Bleibt an der BohrstelleAuf waagerechten und senkrechten Flächen einsetzbar. Das Gel läuft nicht weg.Bindet den StaubDer Bohrstaub wird aufgenommen und gebunden, statt sich im Raum zu verteilen – in bewohnten Bädern der entscheidende Punkt.Kühlt wie WasserDie Kühlleistung entspricht der Wasserkühlung. Das verlängert die Standzeit der Bohrkrone und erhöht die Bohrgeschwindigkeit.Werkstück bleibt trockenNach dem Bohren ist die Fliese sauber und trocken – kein Schlamm, keine Nacharbeit.Verbrauch und ReichweiteInhalt250 mlReichweiteca. 20–25 Bohrungen pro FlascheGeeignet bisBohrerdurchmesser Ø 35 mmAnwendungwaagerechte und senkrechte FlächenZusammensetzungWasser und Bohrhilfsstoffe – hautfreundlich20 bis 25 Bohrungen aus einer 250-ml-Flasche – bei einem kompletten Bad reicht eine Flasche also in der Regel aus. Ab drei Flaschen greifen Staffelpreise, was für Betriebe interessant ist.Wann sich das Gel besonders lohntBewohnte Bäder – der Staub bleibt gebunden, statt sich in der Wohnung zu verteilen.Senkrechte Bohrungen in der Wand, wo Wasser sofort abläuft.Teure Bohrkronen – Kühlung verlängert die Standzeit deutlich.Kleine Durchmesser, die schnell überhitzen – bis Ø 35 mm freigegeben.Kühlen beim TrockenbohrenAuch eine als „trocken“ freigegebene Bohrkrone hält deutlich länger, wenn sie gekühlt wird. Es gibt drei praktikable Wege:Wasserbad-PausenDie Krone zwischen den Bohrungen kurz in Wasser tauchen – die einfachste und wirksamste Methode.KühlgelGel in die Bohrung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand einsetzbar.InnenkühlungBohrer mit Paraffinfüllung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.FreilaufpausenWie bei Trennscheiben: aus dem Loch nehmen und kurz leerlaufen lassen.Eine überhitzte Bohrkrone erkennt man an der bläulich angelaufenen Verfärbung am Kronenrand. Ist sie da, ist die Bindung geschädigt und die Standzeit deutlich reduziert.Bohrtechnik1Schräg anbohren, dann aufrichtenDie laufende Bohrkrone schräg ansetzen und erst dann langsam aufrichten. So findet der Kronenrand Halt, statt auf der Glasur zu wandern.2Pendeln, nicht drückenLeichte kreisende oder pendelnde Bewegungen ausführen. Das hält den Schnittspalt frei und verteilt den Verschleiß auf den ganzen Kronenrand.3Die Krone arbeiten lassenDruck bringt keine Geschwindigkeit. Er erzeugt Wärme, verglast die Bindung und drückt im Extremfall die Glasur auf der Rückseite heraus.4Kurz vor dem Durchbruch Tempo herausnehmenDie letzten Millimeter sind die kritischen – dort platzt die Rückseite aus, wenn die Krone durchschlägt.Technische DatenProduktartKühlgel für DiamantbohrkronenInhalt250 ml (0,25 Liter)Reichweiteca. 20–25 BohrungenGeeignet fürBohrerdurchmesser bis Ø 35 mmAnwendungwaagerecht und senkrechtZusammensetzungWasser und Bohrhilfsstoffe, hautfreundlichWirkungkühlt wie Wasser, bindet Bohrstaub, Werkstück bleibt trockenHersteller-ReferenzFA10840HerstellerDiSTARErsetzt das Gel eine Absaugung?Es bindet den Staub an der Bohrstelle, das ist wirksam. Bei größeren Arbeiten und in geschlossenen Räumen bleibt eine Absaugung zusätzlich sinnvoll – und Atemschutz ohnehin.Warum nur bis Ø 35 mm?Bei größeren Kronen ist die Kühlfläche zu groß, um sie mit Gel zuverlässig zu benetzen. Dort arbeiten Sie besser mit Wasser oder Freilaufpausen.Ist das Gel hautfreundlich?Es besteht aus Wasser und Bohrhilfsstoffen und ist als hautfreundlich angegeben. Waschen Sie Reste dennoch ab – wie bei jedem Baustellenmaterial.Wie viel nehme ich pro Bohrung?Eine kleine Menge in die angesetzte Bohrung geben, sodass der Kronenrand darin läuft. Die angegebene Reichweite von 20 bis 25 Bohrungen ist ein guter Anhaltspunkt für die Dosierung.Bohrkronen länger nutzenKühlung, Drehzahl und Technik entscheiden über die Standzeit – nicht der Preis der Krone. Sagen Sie uns, was Sie bohren, wir empfehlen die passende Kombination.Passendes Zubehör und ErgänzungenDiamant-Hohlbohrer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. ZentrierbohrführungDiamant-Hohlbohrer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zentrierbohrführung.DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - M14 Aufnahme (verschiedene Durchmesser)DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - M14 Aufnahme (verschiedene Durchmesser).DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser)DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere DiamantbohrkronenAdapter von M14 auf Sechskant für Diamantbohrkronen.Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und BohrkronenSchärfstein für Diamantscheiben und Bohrkronen – legt stumpfe Diamanten wieder frei.
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| Menge | Stückpreis | Grundpreis |
|---|---|---|
| Bis 2 |
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CeraMax 1200 TELESCOPE 2.0 – höhenverstellbare und kippbare WerkbankKipptisch mit zusätzlicher Höhenverstellung von 800 bis 1200 mm. Die meisten Kipptische haben eine feste Höhe – wer im 45-Grad-Winkel schneidet oder schleift, muss sich dann bücken, um den Vorgang zu sehen. Genau das löst dieser Tisch: Höhe einstellen, Platte schräg stellen, aufrecht arbeiten.800 – 1200 mmArbeitshöhe1300 × 780 mmTischgrößekippbarBauartDie Merkmale im EinzelnenHöhenverstellung 800–1200 mmDer Punkt, an dem andere Kipptische aufhören. Jeder Mensch ist anders groß.SchrägstellungFür Gehrungsschnitte und Kantenschleifen im 45-Grad-Winkel – die Schnittkante liegt im Blickfeld, nicht unter dem Tisch.Verstärktes Alu-Profil100 mm breit, mit Gummieinlagen. Das dämpft Vibrationen, sodass die Fliese nicht zusätzlich fixiert werden muss.Halterungen für WinkelschleiferDas Gerät hat einen festen Platz, statt auf der Platte zu liegen.Magnetische PlattenhalterHalten die Fliese in Position, ohne Klemmen ansetzen zu müssen.Regal nachrüstbarAn den Querstreben lässt sich Flachmaterial als Werkzeugablage anbringen.Bei Schrägstellung den Halt prüfenMagnete und Gummieinlagen halten die Platte im Normalfall sicher. Bei schweren oder polierten Platten in Schrägstellung kontrollieren Sie den Sitz, bevor die Maschine anläuft.Andere ArbeitsflächenRubi ausziehbarer Werktisch 300 x 120 cm (Art. 28917)Rubi RETRAC-TABLE 300 × 120 cm, bis 1.500 kg.Rubi ausziehbarer Werktisch 120 x 120 cm (Art. 28918)Rubi RETRAC-TABLE 120 × 120 cm, bis 700 kg.Montolit TABLE-ONE - ausziehbare Werkbank max. 150 x 240 cm (Art.300-20)Montolit TABLE-ONE, ausziehbar bis 150 × 240 cm.BIHUI - Multifunktionswerkbank Magic (TWT900)BIHUI Magic mit Schnitt- und Bohrführung.Technische DatenProduktarthöhenverstellbare und kippbare WerkbankTischgröße1300 × 780 mmArbeitshöhe800 bis 1200 mmSchrägstellungja, für 45-Grad-ArbeitenProfilverstärktes Aluminium, 100 mm breit, mit GummieinlagenAusstattungHalterungen für Winkelschleifer, magnetische PlattenhalterErweiterbarRegal aus Flachmaterial an den QuerstrebenModellCeraMax 1200 TELESCOPE 2.0Wofür brauche ich die Schrägstellung?Für Gehrungsschnitte und das Nachschleifen von Kanten im 45-Grad-Winkel. Auf einem waagerechten Tisch müssten Sie sich dafür über die Kante beugen.Muss ich die Fliese trotzdem festklemmen?Durch die Gummieinlagen im Profil und die magnetischen Plattenhalter meist nicht. Bei schweren Platten in Schrägstellung prüfen Sie den Halt trotzdem vor dem Anlaufen der Maschine.Was unterscheidet ihn von einer normalen Werkbank?Eine normale Werkbank ist eine Auflagefläche. Dieser Tisch ist eine Arbeitsstation für Schneiden und Kantenbearbeitung – mit Höhe, Neigung und Gerätehalterung. Wenn Sie nur Auflage brauchen, ist ein Rubi ausziehbarer Werktisch 300 x 120 cm (Art. 28917) günstiger und tragfähiger.Die richtige Arbeitsfläche für Ihr FormatOb 120 oder 300 cm, klappbar oder ausziehbar, 180 oder 1.500 kg Traglast – die Wahl hängt an Plattenformat, Transportweg und Aufbauzeit. Sagen Sie uns, womit Sie arbeiten, dann finden wir den passenden Tisch.
Mechanic ABRASIVE Schärfstein 250 × 50 × 25 mm für DiamantscheibenSchleifstein zum Schärfen von Diamantscheiben, 250 × 50 × 25 mm. Diamantscheiben verlieren beim Schneiden harter, nicht abrasiver Materialien wie Feinsteinzeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Material setzt sich in der Bindungsschicht fest, die Diamantkörner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Temperatur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnittqualität und im Extremfall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werkzeug. Mehrere Schnitte in den Schärfstein legen die Diamantschicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitttiefeDiamantscheibenfürWarum Diamantscheiben stumpf werdenDer Diamant schneidet nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht abrasiven Materialien fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner freilegt. Stattdessen setzt sich das Material zu – die Scheibe „verglast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zugesetzt.So wird geschärftSchärfstein sicher fixieren oder auf eine stabile Unterlage legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnitte in den Stein setzenbei Diamantscheiben am Winkelschleifer bis 5 mm tief schneidenbei Fliesentrennscheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wiederholen, sobald die Schnittleistung nachlässtTechnische DatenProduktartSchleif- und Schärfstein für DiamantwerkzeugeBezeichnungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitttiefe Winkelschleifer-Scheibenbis 5 mmSchnitttiefe Fliesentrennscheibenbis 10 mmAnwendungSchärfen und Freilegen verglaster DiamantscheibenWoran erkenne ich, dass die Scheibe geschärft werden muss?Die Schnittleistung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnittkante wird unsauber.Was ist der Unterschied zum Montolit Doppelkorn-Schärfstein?Der Montolit 395-2U hat zwei unterschiedliche Körnungen: eine Seite für Trockenschnitt-Werkzeuge, eine für Nassschnitt. Der ABRASIVE ist der einseitige Stein mit größerer Arbeitsfläche.Kann ich damit auch Bohrkronen schärfen?Bohrkronen werden ebenfalls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohrkronen ist der Montolit-Doppelkornstein ausdrücklich vorgesehen.Beschädigt Schärfen die Scheibe?Nein, es wird Bindungsmaterial abgetragen und neue Diamantkörner freigelegt. Das verkürzt die Lebensdauer nicht, sondern verlängert sie – eine überhitzte Scheibe verliert ihren Belag.Dazu passtMontolit Stone Supercut - Doppelkorn-Schärfstein für Diamantwerkzeuge (Art. 395-2U)Montolit Doppelkorn-Schärfstein 395-2U für Nass- und Trockenschnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubabsaugung für Winkelschleifer Ø 115 – 125 mm.Mechanic Roller 115 - 125Mechanic Roller – Rollenaufsatz für Winkelschleifer.Eine stumpfe Diamantscheibe ist nicht verbrauchtVerglaste Scheiben werden häufig weggeworfen, obwohl der Diamantbelag noch da ist – er ist nur zugesetzt. Ein Schärfstein kostet einen Bruchteil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe verglast oder wirklich abgefahren ist, schicken Sie uns ein Foto der Schneidkante.
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Slider 45 PRO 2.0 – Jolly-Schneidaufsatz mit DiSTAR-Diamantscheibe Ø 125 mmAufsatz für den Winkelschleifer, mit dem 45°-Kerben und Gehrungen entstehen. Die großzügige Gleitfläche gibt Kontrolle über das Schneidelement, die M14-Spindelverriegelung passt auf Winkelschleifer aller Hersteller mit Ø 115 bis 125 mm. Eine DiSTAR-Diamantscheibe Ø 125 mm mit 30-mm-Bohrung liegt bei – die große Bohrung macht die Schnitteinstellung präzise.45°SchnittwinkelØ 115 – 125 mmWinkelschleifer20 mmmax. StärkeDie Merkmale im EinzelnenGroße GleitflächeFührt den Aufsatz stabil über die Platte und gibt Kontrolle über das Schneidelement.M14-SpindelverriegelungPasst auf Winkelschleifer aller Hersteller mit Ø 115 oder 125 mm – herstellerunabhängig.Scheibe mit 30-mm-BohrungDie große Bohrung erlaubt eine einfache und präzise Einstellung der Schnitttiefe.Staubabsaugung anpassbarDie Absaugung lässt sich auf jede Fliesendicke einstellen.Plätze für WasserzufuhrVorbereitete Positionen für Wasserzapfstellen – damit ist Nassbetrieb möglich.Schneiden über KopfEine Besonderheit: Der Aufsatz kann mit dem Kopf nach unten arbeiten. Genau das braucht man bei kleinen Teilen unter 45°.LieferumfangSlider 45 PRODiSTAR Diamanttrennscheibe Ø 125 mm / 30 mm Edge Dry SliderMultifunktionsschlüsselRohr, Gummiadapter und Kupplungsstück für die AbsaugungGewebebefestigung zur Sicherung des WinkelschleifersDie abgebildeten Griffe sind nicht dabeiSie nutzen den Griff Ihres eigenen Winkelschleifers und montieren ihn am Slider. Die auf den Produktbildern sichtbaren Griffe dienen nur der Darstellung.Im Herstellervideo ansehenDer Hersteller zeigt den Slider 45 PRO 2.0 im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite.Dazu passtCeraMax 1200 TELESCOPE 2.0 - höhenverstellbare WerkbankKipptisch mit Höhenverstellung – die empfohlene Befestigung.Mechanic Duster 45 (für Ø 115 & 125 mm)Staubschutzhaube für den Winkelschleifer.Mechanic Liner 115 - 125Führungssystem für Ø 115 und 125 mm.Technische DatenProduktartJolly-Schneidaufsatz für WinkelschleiferModellSlider 45 PRO 2.0Schnittwinkel45°Maximale Materialstärke20 mmAufnahmeM14-SpindelverriegelungPassende Winkelschleiferalle Hersteller, Ø 115 bis 125 mmEnthaltene ScheibeDiSTAR Ø 125 mm, Bohrung 30 mm, Edge Dry SliderStaubabsaugungauf die Fliesendicke einstellbarNassbetriebPositionen für Wasserzapfstellen vorhandenEmpfohlene Befestigungauf einem Kipptisch wie dem CeraMaxNicht enthaltenWinkelschleifer und die auf den Bildern gezeigten GriffeSind die Griffe auf den Produktbildern dabei?Nein. Sie verwenden den Griff Ihres Winkelschleifers und bringen diesen am Slider 45 PRO an. Die auf den Bildern gezeigten Griffe gehören nicht zum Lieferumfang.Warum eine Scheibe mit 30-mm-Bohrung?Die große Bohrung ist Teil des Systems: Sie erlaubt die feine Einstellung der Scheibe zum Werkstück. Eine normale 22,23-mm-Scheibe passt hier nicht.Brauche ich einen Tisch dazu?Der Hersteller empfiehlt die Befestigung auf einem Kipptisch – etwa dem CeraMax 1200 TELESCOPE 2.0. Von Hand ist der Aufsatz ebenfalls nutzbar, stationär arbeitet er aber genauer.Was ist der Unterschied zu einem Sigma-Kantenschleifer?Der Slider ist ein Trennaufsatz für 45°-Kerben und Gehrungen. Ein System wie der Sigma Jolly-Edge arbeitet mit variablem Winkel und kann mit Frässcheiben auch Rundprofile herstellen.Die richtige Lösung für Ihre KanteGehrung, Fase oder Rundprofil – welches System passt, hängt an Material, Stückzahl und daran, ob Sie einen festen Winkel oder variable Winkel brauchen. Sagen Sie uns, welche Kante Sie herstellen wollen, dann ordnen wir Gerät und Werkzeug zu.
248,90 €
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DrillDuster 82 2.0 – Bohren ohne StaubMit dem DrillDuster bohren Sie Löcher bis Ø 82 mm und saugen den entstehenden Staub direkt an der Bohrstelle ab. Das Gerät wird an die Fläche gesetzt, hält sich über doppelte gummigerippte Dichtungen per Unterdruck selbst fest und wird an einen üblichen Sauger angeschlossen. Damit ist die Staubfrage nicht gemildert, sondern gelöst.bis Ø 82 mmBohrungenØ 35 mmSaugschlauchmin. 1,6 kWSaugerUnterdruckHalterungSo funktioniert es1An der Bohrstelle ansetzenDas Gerät wird auf die Fläche gesetzt – waagerecht oder an der Wand.2Sauger anschließenÜber einen Saugschlauch mit Ø 35 mm. Der Sauger sollte mindestens 1,6 kW haben.3Unterdruck hält das GerätDie doppelten gummigerippten Dichtungen erzeugen den Unterdruck, mit dem sich der DrillDuster selbst an der Oberfläche hält.4Bohren – Staub wird abgesaugtDer Staub wird während des Bohrens direkt abgeführt, statt sich im Raum zu verteilen.Warum das mehr ist als BequemlichkeitBeim Trockenbohren in Keramik, Feinsteinzeug und Beton entsteht alveolengängiger Quarzfeinstaub. Er ist gesundheitlich relevant, und in bewohnten Räumen ist er zusätzlich ein Sauberkeitsproblem, das Nacharbeit kostet.Staub am EntstehungsortAbsaugung direkt an der Bohrstelle ist wirksamer als jede Raumlüftung.Keine NacharbeitIn fertigen Bädern und bewohnten Wohnungen entfällt das Reinigen nach jeder Bohrung.Hält sich selbstÜber Unterdruck – Sie brauchen keine dritte Hand und keine Hilfskonstruktion.Bis Ø 82 mmDeckt alle üblichen Durchmesser ab, einschließlich der 68 mm für Unterputzdosen.Atemschutz bleibt trotzdem PflichtEine Absaugung reduziert die Staubbelastung erheblich, sie beseitigt sie nicht. Tragen Sie weiterhin Atemschutz – bei Quarzstaub mindestens FFP2, besser FFP3.Was Sie zusätzlich brauchenSaugermindestens 1,6 kW LeistungSaugschlauchØ 35 mm – das gängige Maß bei BaustellensaugernBohrkronebis Ø 82 mm, passend zur MaschineGlatte Flächefür den Unterdruck – auf stark strukturierten Oberflächen eingeschränktEin normaler Haushaltsstaubsauger reicht nicht. Sie brauchen einen Baustellensauger mit ausreichender Leistung – sonst hält der Unterdruck das Gerät nicht.Technische DatenProduktartStaubabsaugung für BohrungenModellDrillDuster 82 2.0Maximaler BohrdurchmesserØ 82 mmSaugschlauchØ 35 mmErforderliche Saugerleistungmindestens 1,6 kWHalterungUnterdruck über doppelte gummigerippte DichtungenHersteller-ReferenzFA10845HerstellerDiSTARHält das Gerät auch an der Wand?Ja, der Unterdruck wirkt in jeder Lage – vorausgesetzt, die Fläche ist ausreichend glatt und der Sauger bringt genug Leistung.Funktioniert es auf strukturierten Fliesen?Der Unterdruck braucht eine dichtende Auflage. Auf stark reliefierten Oberflächen ist die Haftung eingeschränkt – probieren Sie es an einer Stelle aus, bevor Sie darauf bauen.Kann ich auch nass bohren?Der DrillDuster ist für die Staubabsaugung beim Trockenbohren gedacht. Nass brauchen Sie ihn nicht – dort bindet Wasser den Staub.Reicht mein Werkstattsauger?Ab 1,6 kW aufwärts. Prüfen Sie das Typenschild – bei zu schwachem Sauger hält der Unterdruck nicht und das Gerät rutscht.Staubarm arbeiten im BestandAbsaugung, Kühlgel und die richtige Bohrtechnik machen zusammen den Unterschied zwischen einer sauberen und einer staubigen Baustelle. Wir beraten Sie zur Kombination.Passendes Zubehör und ErgänzungenErsatzriemen Klett für Ultraknee Hammock IIErsatzriemen Klett für Ultraknee Hammock II.Turbo Fliesen Mini (M14-Aufnahme) Ø 50 mmTurbo Fliesen Mini (M14-Aufnahme) Ø 50 mm.FENTO Pocket M2 mit ArmorTech-Schicht™FENTO Pocket M2 mit ArmorTech-Schicht™.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm – universelle Staubabsaugung für WinkelschleiferAbsaughaube, die über eine universelle Befestigung an Winkelschleifer mit 115 bis 125 mm Scheibendurchmesser angebracht wird – unabhängig vom Hersteller. Die sogenannte Aero-Konstruktion führt die Luft so, dass der Staub abgeführt und die Scheibe zugleich gekühlt wird. Die Schnittzone bleibt dabei einsehbar. Die Haube arbeitet auch mit leistungsschwächeren Saugern.Ø 115 – 125mm ScheibengrößeuniversalBefestigungLow-PowersaugerkompatibelDie Merkmale im EinzelnenUniverselle BefestigungPasst an Winkelschleifer aller gängigen Hersteller mit 115 bis 125 mm Scheibendurchmesser.Aero-KonstruktionFührt die Luft gezielt und saugt den Staub ab, statt ihn nur abzuschirmen.Aktive ScheibenkühlungDer Luftstrom kühlt die Scheibe mit – das verlängert die Standzeit.Sicht auf die SchnittzoneSie sehen, wo Sie schneiden. Bei geschlossenen Hauben ist das oft der Schwachpunkt.Auch mit schwächeren SaugernSie brauchen nicht zwingend einen Industriesauger, um einen spürbaren Effekt zu erreichen.Trockenschnitt ohne Absaugung belastet erheblichBeim Trockenschneiden von Feinsteinzeug, Beton und Naturstein entsteht alveolengängiger Quarzstaub. Eine Absaughaube ist die wirksamste technische Maßnahme an der Maschine selbst – ersetzt aber keine Atemschutzmaske.Technische DatenProduktartStaubabsaugvorrichtung für WinkelschleiferGeeignet fürWinkelschleifer Ø 115 – 125 mmBefestigunguniversell, herstellerunabhängigBauartAero-Konstruktion mit aktiver ScheibenkühlungBesonderheitvisuelle Kontrolle der SchnittzoneSaugerkompatibilitätauch mit leistungsschwächeren SaugernPasst der AirDUSTER an meinen Winkelschleifer?Wenn Ihre Maschine mit 115 oder 125 mm Scheiben arbeitet, ja. Die Befestigung ist universell ausgelegt – zum Beispiel für unseren BRUTUS Winkelschleifer 900 W.Welchen Sauger brauche ich?Die Haube ist ausdrücklich auch für schwächere Sauger konstruiert. Für Quarzstaub sollte der Sauger der Staubklasse M entsprechen, etwa der Rubi Nass- und Trockensauger.Was ist der Unterschied zum EdgeDUSTER?Der EdgeDUSTER ist für flexible Polierscheiben und Feinsteinzeugfräser mit 100 mm Durchmesser gedacht und kommt in Innenecken. Der AirDUSTER ist die Lösung für das Trennen und Schleifen mit 115 bis 125 mm Scheiben.Dazu passtBRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbarWinkelschleifer 900 W, 125 mm, elektronisch regelbar.DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Polierscheiben und Feinsteinzeugfräser Ø 100 mm.Winkelschleifer-Griff HANDLE - ergonomisches ArbeitenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Arbeiten.Drehzahl entscheidet über die StandzeitDiamantscheiben und Bohrkronen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Drehzahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kombination aus Maschine, Scheibe und Absaugung zu Ihrem Material passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Beratung kostet.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
DiSTAR Diamantscheibe „PERFECT“ Ø 125 mmDie PERFECT ist DiSTARs Standardscheibe für den 90-Grad-Trockenschnitt am Winkelschleifer – und ihr eigentliches Argument steckt im Aufbau: Sandwich-Bauweise mit verstärktem Flanschgehäuse. Ein steiferer Kern läuft ruhiger, und ein ruhig laufendes Blatt ist die Voraussetzung für eine gerade Schnittlinie und eine Kante, die nicht ausbricht.Ø 125 mmDurchmesser1,5 mmBelagstärke1A1RBauformtrockenEinsatzWas Sandwich-Bauweise bedeutetDer Stahlkern ist nicht einteilig, sondern mehrlagig aufgebaut. Das erhöht die Steifigkeit quer zur Scheibenebene, ohne die Scheibe dicker zu machen – und es dämpft Schwingungen. Zusammen mit dem verstärkten Flanschgehäuse ergibt das einen Lauf, den man beim Arbeiten unmittelbar merkt.Steifer KernWeniger Auslenkung im Schnitt bedeutet eine geradere Schnittlinie – besonders auf langen Bahnen.Verstärktes FlanschgehäuseDer Bereich um die Aufnahme ist die höchstbelastete Stelle. Eine Verstärkung dort hält die Scheibe plan.Bauform 1A1RDie Normbezeichnung für eine gerade Trennscheibe mit durchgehendem Rand – die Bauform für saubere Schnitte.VibrationsarmWeniger Schwingung heißt weniger Kantenausbruch und ein ruhigeres Werkzeug in der Hand.Die wichtigste Regel: hartes Material braucht eine weiche BindungDas ist die Regel, an der die meisten Fehlkäufe hängen – und sie klingt zunächst verkehrt. In einer Diamantscheibe sitzen die Diamanten in einer Metallbindung. Damit die Scheibe schneidet, muss diese Bindung im gleichen Tempo abgetragen werden, in dem die Diamanten stumpf werden – nur so kommen ständig frische Diamantspitzen an die Oberfläche.Hartes Material → weiche BindungFeinsteinzeug und Granit nutzen Diamanten schnell ab. Die Bindung muss nachgeben, damit neue Diamanten frei werden. Eine harte Bindung verglast hier und schneidet nicht mehr.Weiches, abrasives Material → harte BindungBeton, Estrich und Sandstein schleifen die Bindung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bindung die Diamanten lange genug fest.Falsche Kombination, Fall 1Harte Bindung auf hartem Material: Die Scheibe wird spiegelblank, raucht und schneidet kaum noch – sie ist „verglast“, nicht verbraucht.Falsche Kombination, Fall 2Weiche Bindung auf Beton: Die Scheibe schneidet zunächst hervorragend und ist nach wenigen Metern verschlissen.Deshalb gibt es keine Diamantscheibe, die alles gleich gut kann. Eine Scheibe für Feinsteinzeug ist auf Beton unwirtschaftlich, und eine Betonscheibe reißt in Feinsteinzeug die Kanten aus.Segmentformen im VergleichVollrand (geschlossen)Der sauberste Schnitt und die geringste Kantenausbrüche – aber die schlechteste Kühlung. Braucht Kühlpausen oder Wasser.TurboGewellter oder profilierter Rand. Deutlich schneller und kühler als Vollrand, im Schnittbild etwas rauer.OrnamentsegmentGeformte Aussparungen im weitgehend geschlossenen Rand: kühlt und entstaubt, ohne die Kantenqualität eines Vollrands aufzugeben.SegmentiertOffene Segmente mit Kühlschlitzen – das schnellste und kühlste, aber auch gröbste Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Arbeitstechnik1Von der Glasurseite anschneidenDie Glasur bricht an der Austrittsseite aus. Wenn die Sichtseite oben liegt, arbeitet die Scheibe von der Glasur in den Scherben – das gibt die saubere Kante.2Anschnitt flach ansetzenNicht senkrecht einstechen, sondern die Scheibe flach einlaufen lassen und dann aufrichten.3Gleichmäßig führen, nicht drückenDer Vorschub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, verglast die Scheibe und überhitzt den Kern.4Am Schnittende Tempo herausnehmenDie letzten Zentimeter sind die kritischen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vorschub zu hoch bleibt.Trockenschnitt heißt KühlpausenEine trocken laufende Diamantscheibe kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahlkern heiß, verzieht sich und die Segmente können sich lösen. Als Faustregel gilt: nach etwa 20 Sekunden Schnitt mindestens 10 Sekunden freilaufen lassen. Bei langen Schnitten in dickem Feinsteinzeug lieber in mehreren Durchgängen arbeiten, als einmal durchzuzwingen.Wenn die Scheibe nicht mehr schneidet, ist sie oft nicht verbrauchtEine Diamantscheibe, die plötzlich kaum noch vorankommt, ist meistens verglast und nicht verschlissen: Die Bindung ist über den Diamanten zugeschmiert. Das passiert besonders in hartem, dichtem Material.Erkennbar an einer spiegelblanken, glatten Schnittkante der Scheibe.Die Scheibe raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drücken.Sie müssen drücken, statt die Scheibe arbeiten zu lassen.Abhilfe: einige Schnitte in ein abrasives Material – Schärfstein, Porenbeton oder Sandstein. Danach schneidet die Scheibe in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, verlängert die Lebensdauer erheblich. Wir führen einen Schärfstein für Diamantscheiben und Bohrkronen – er kostet einen Bruchteil einer neuen Scheibe.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie auf der Scheibe angegebene maximale Drehzahl muss mindestens so hoch sein wie die Leerlaufdrehzahl Ihres Winkelschleifers. Arbeiten Sie nie ohne Schutzhaube, tragen Sie Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz – beim Trockenschneiden von Keramik und Beton entsteht quarzhaltiger Feinstaub. Die Scheibe niemals seitlich belasten oder zum Schleifen verkanten.Technische DatenProduktartDiamanttrennscheibeDurchmesserØ 125 mmBohrungØ 22,2 mmBelagstärke1,5 mmBauform1A1R (gerade Trennscheibe)AufbauSandwich-Bauweise mit verstärktem FlanschgehäuseEinsatzbereich90°-Trockenschnitt am WinkelschleiferVerpackungs-Einheit1 StückHersteller-ReferenzFA10848HerstellerDiSTARWas heißt 1A1R?Es ist die genormte Kurzbezeichnung für eine gerade Trennscheibe mit durchgehendem (nicht segmentiertem) Diamantrand. Sie sagt Ihnen, dass es eine reine Trennscheibe ist – keine Schleif- oder Gehrungsscheibe.Kann ich mit der PERFECT Gehrungen schneiden?Nein. Für 45°-Gehrungen brauchen Sie eine beidseitig diamantbeschichtete Scheibe – etwa die DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres. Die PERFECT ist für den 90°-Schnitt gebaut.Ist 1,5 mm für Fliesen nicht dick?Für sehr feine Sichtkanten sind dünnere Scheiben angenehmer. Der Vorteil hier ist die Steifigkeit: Bei dicken Platten und langen Schnitten läuft die Scheibe geradliniger.Trocken oder nass?Sie ist für den Trockenschnitt ausgelegt. Halten Sie deshalb Kühlpausen ein.Welche Scheibe für Ihr Material?Feinsteinzeug, Keramik, Naturstein, Beton – die Bindung muss zum Material passen, sonst arbeitet die beste Scheibe nicht. Sagen Sie uns, was Sie schneiden und mit welcher Maschine. Wir empfehlen die passende Scheibe, statt die teuerste.Passendes Zubehör und ErgänzungenDiamantscheibe Speed Wave 125mm / 230mmDiamantscheibe Speed Wave 125mm / 230mm.Diamantscheibe Turbo GS Beton/Granit 125mm / 230mmDiamantscheibe Turbo GS Beton/Granit 125mm / 230mm.Diamantscheibe Ø 54 mm für den Arbortech MINI CARVERDiamantscheibe Ø 54 mm für den Arbortech MINI CARVER.Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und BohrkronenSchärfstein für Diamantscheiben und Bohrkronen – legt stumpfe Diamanten wieder frei.DiSTAR Mechanic SPRAY - Wasserzufuhrsystem für WinkelschleiferDiSTAR Mechanic SPRAY, Wasserzufuhrsystem für den Winkelschleifer.
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Winkelschleifer-Griff HANDLE 115-125 – Bügelgriff für ergonomisches ArbeitenBügelgriff, der die Hand aus der Standard-Griffposition in eine bequemere Haltung verlagert. Beim Schleifen wandert der Kraftangriffspunkt in die Mitte des Schleiftopfes – die Maschine verkantet weniger und die geschliffene Oberfläche wird gleichmäßiger. Beim Einschneiden von Aussparungen von oben nach unten bleibt die Sicht auf die Schnittzone frei, statt von der eigenen Hand verdeckt zu werden. Zwei Schrauben M8 und M10 liegen bei und passen an Winkelschleifer aller gängigen Modelle und Hersteller.115 – 125mm ScheibengrößeM8 / M10beiliegende SchraubenBügelformBauartDie Merkmale im EinzelnenKraftangriffspunkt in der TopfmitteDer Schleifer verkantet weniger. Das Ergebnis ist eine gleichmäßigere Oberfläche.Weniger KraftaufwandFür dieselbe Arbeit ist spürbar weniger Druck nötig – das merken Sie nach der zweiten Stunde.Freie Sicht beim EinschneidenBei Aussparungen von oben nach unten versperrt die Hand in der Standardposition die Schnittlinie.Zwei Schrauben im LieferumfangM8 und M10 – damit passt der Bügel an Winkelschleifer aller gängigen Hersteller.Technische DatenProduktartZusatzgriff für WinkelschleiferModellHANDLE 115-125BauartBügelgriffGeeignet fürWinkelschleifer Ø 115 – 125 mmGewindeanschlussSchrauben M8 und M10 im LieferumfangLieferumfang1 × Bügelgriff, 2 Schrauben (M8, M10)Passt der Griff an meine Maschine?Mit den beiliegenden Schrauben M8 und M10 passt er an Winkelschleifer aller gängigen Modelle und Hersteller, zum Beispiel an unseren BRUTUS Winkelschleifer 900 W.Ersetzt der Bügel den Standard-Zusatzgriff?Er wird an dessen Gewinde montiert. Den Originalgriff können Sie behalten und je nach Arbeit wechseln.Wann lohnt sich der Bügel besonders?Bei Flächenschliff mit dem Schleiftopf und beim Einschneiden von Aussparungen von oben nach unten – also überall dort, wo Sie lange in einer Position arbeiten.Dazu passtBRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbarWinkelschleifer 900 W, 125 mm, elektronisch regelbar.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – universelle Staubabsaugung für Ø 115 – 125 mm.DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Polierscheiben und Feinsteinzeugfräser.Drehzahl entscheidet über die StandzeitDiamantscheiben und Bohrkronen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Drehzahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kombination aus Maschine, Scheibe und Absaugung zu Ihrem Material passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Beratung kostet.
DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 – Absaugung für Polieren und FräsenAbsaughaube für den Einsatz mit flexiblen Polierscheiben und Feinsteinzeugfräsern mit 100 mm Durchmesser. Das universelle Verriegelungssystem passt auf jeden Winkelschleifer mit 115 bis 125 mm. Mit 260 Gramm fällt die Haube kaum ins Gewicht, und die besondere Formgebung erlaubt das Arbeiten auch in Innenecken und anderen schwer zugänglichen Bereichen. Der EdgeDUSTER ist patentiert.260 gGewichtØ 100 mmWerkzeugdurchmesser115 – 125mm MaschineDie Merkmale im EinzelnenFür Polierscheiben und Fräser Ø 100 mmGenau der Bereich, für den es sonst kaum brauchbare Absaughauben gibt.Universelles VerriegelungssystemMontage auf jeden Winkelschleifer mit 115 bis 125 mm.260 GrammLeicht genug, dass sich die Führung der Maschine nicht verändert.Kommt in InneneckenDie Formgebung ist darauf ausgelegt, auch in schwer zugänglichen Bereichen zu arbeiten.Patentierte KonstruktionVon DiSTAR entwickelt und geschützt.Technische DatenProduktartStaubabsaughaube für WinkelschleiferModellMechanic EdgeDUSTER 115-125Geeignet für MaschinenWinkelschleifer Ø 115 – 125 mmGeeignet für Werkzeugeflexible Polierscheiben und Feinsteinzeugfräser Ø 100 mmGewicht260 gBefestigunguniverselles VerriegelungssystemBesonderheitpatentiert, für Innenecken geeignetHerstellerDiSTARFür welche Werkzeuge ist die Haube gedacht?Für flexible Polierscheiben und Feinsteinzeugfräser mit 100 mm Durchmesser. Für Trennscheiben mit 115 bis 125 mm ist der AirDUSTER die passende Lösung.Passt sie an meinen Winkelschleifer?Auf jeden Winkelschleifer mit 115 bis 125 mm, etwa den BRUTUS Winkelschleifer 900 W.Komme ich damit in Innenecken?Ja, das ist der Konstruktionsschwerpunkt. Bei den meisten Absaughauben ist genau das die Schwachstelle.Dazu passtAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER für Trennen und Schleifen mit Ø 115 – 125 mm.BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbarWinkelschleifer 900 W, 125 mm, elektronisch regelbar.Rubi EXTRAKTOR clear dust / Nass- und Trockensauger (Art. 51941)Nass- und Trockensauger Klasse M mit Werkzeugsteckdose.Drehzahl entscheidet über die StandzeitDiamantscheiben und Bohrkronen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Drehzahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kombination aus Maschine, Scheibe und Absaugung zu Ihrem Material passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Beratung kostet.
Mechanic Tile Repair Kit – Reparaturset mit 11 Wachsfarben und LötkolbenReparaturset für Keramik- und Porzellanfliesen, mit dem Sie Risse und Absplitterungen füllen, ohne die Fliese herauszunehmen. Das Reparaturwachs wird mit dem beiliegenden Lötkolben erhitzt und mit dem ergonomischen Spachtel in die Beschädigung eingebracht. Elf vorgemischte Farben lassen sich untereinander mischen, sodass der Farbton auch bei ungewöhnlichen Oberflächen getroffen wird. Neben Fliesen ist das Set auch für Naturstein, Laminat, Holz, Kunststoff und Möbel vorgesehen.11WachsfarbenmischbarFarbtöneKofferLieferformWarum ein Reparaturset wirtschaftlich istEine abgesplitterte Fliesenecke im fertigen Belag bedeutet sonst: Fliese ausstemmen, Untergrund reinigen, neu setzen, neu verfugen – und das Ergebnis ist mit Glück unauffällig. Mit Reparaturwachs ist derselbe Schaden in wenigen Minuten geschlossen, ohne die Nachbarfliesen zu gefährden. Bei Schäden, die durch einen Sturz oder eine schnelle Bewegung entstehen, ist das oft die einzige verhältnismäßige Lösung.Lieferumfang11 Farben ReparaturwachsLötkolben mit SpatelkappeNivellierplatte für präzises AbziehenSchwamm zum VerblendenLappen zum ReinigenTransportkofferDie Merkmale im Einzelnen11 vorgemischte FarbenDer Grundvorrat für die üblichen Fliesentöne.Farben mischbarDamit lässt sich jeder Oberflächenton annähern – auch bei Naturstein und geädertem Material.Lötkolben mit SpatelkappeErhitzt das Wachs und trägt es in einem Arbeitsgang auf.NivellierplatteZum Abziehen der Reparaturstelle auf Fliesenniveau. Der Übergang entscheidet darüber, ob die Reparatur auffällt.Für viele MaterialienKeramik, Porzellan, Naturstein, Laminat, Holz, Kunststoff, Möbel.Im TransportkofferVollständig und sortiert – das Set wird meistens unvorhergesehen gebraucht.Was eine Wachsreparatur leisten kann und was nichtReparaturwachs schließt Risse und Absplitterungen optisch und schützt die Kante. Es stellt keine mechanische Festigkeit her und ist für stark belastete Bodenflächen und für dauernass beanspruchte Bereiche keine dauerhafte Lösung. Dort bleibt der Fliesenaustausch die richtige Antwort.Technische DatenProduktartReparaturset für Fliesen und harte OberflächenModellMechanic Tile Repair KitWachsfarben11, untereinander mischbarWerkzeugLötkolben mit Spatelkappe, Nivellierplatte, Schwamm, LappenGeeignet fürKeramik, Porzellan, Naturstein, Laminat, Holz, Kunststoff, MöbelLieferformTransportkofferHerstellerMechanicWie finde ich den richtigen Farbton?Mit den elf Grundfarben mischen und an einer unauffälligen Stelle probieren. Bei geädertem Material arbeiten Sie in zwei Schritten: Grundton füllen, dann die Äderung andeuten.Hält die Reparatur auf dem Boden?Bei geringer Belastung ja. In stark begangenen Bereichen und bei Dauernässe ist die Wachsfüllung keine dauerhafte Lösung.Kann ich damit auch Fugen reparieren?Das Set ist für Fliesenoberflächen gedacht. Für Silikonfugen führen wir Fugenglätter-Sets und den Glättfix-Silikonspachtel.Ist ein Stromanschluss nötig?Ja, für den Lötkolben. Auf Baustellen ohne Strom brauchen Sie eine Versorgung über Verlängerung oder Baustromverteiler.Dazu passtSiliComplete 4er Fugenglätter SetSiliComplete 4er Fugenglätter-Set.Fugenspachtel Silikonglätter Glättfix SilikonGlättfix Silikonspachtel / Fugenspachtel.Profi-Schleifraspel CROCOMAX (Edelstahl / 280 x 140 x 15 mm)Profi-Schleifraspel CROCOMAX aus Edelstahl.Kleinwerkzeug entscheidet über den ArbeitstagEin stumpfer Meißel, eine ausgefranste Klinge oder eine Walze mit Papierkern kosten mehr Zeit als der Preisunterschied zum guten Werkzeug ausmacht. Fragen Sie uns, wenn Sie Ihre Grundausstattung durchgehen wollen – wir sagen Ihnen offen, wo sich das teurere Werkzeug rechnet und wo nicht.
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO – M14-AufnahmeDer vakuumgelötete Diamantbohrer DDR-V Keramik PRO ist ein Hochleistungswerkzeug für alle Arten von Keramik und Feinsteinzeug. Bemerkenswert an diesem Artikel sind die ungewöhnlich ehrlichen Leistungsangaben: rund 7 Sekunden für ein Loch in 10 mm Feinsteinzeug und eine Standzeit von 20 bis 70 Bohrungen – ausdrücklich abhängig von Materialhärte und Arbeitsweise. Mit M14-Aufnahme für Winkelschleifer mit 115 und 125 mm.ca. 7 spro Bohrung20–70Bohrungen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Standzeitangabe, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Bohrungen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauchbare. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höchstangabe, denn sie benennt die beiden Faktoren, die wirklich entscheiden:MaterialhärteVollgesintertes, hartes Feinsteinzeug verbraucht die Krone um ein Vielfaches schneller als weiche Wandkeramik.ArbeitsweiseWer drückt und ohne Pendelbewegung bohrt, landet am unteren Ende der Spanne. Wer kühlt und pendelt, am oberen.Drehzahl8.000 bis 11.000 U/min sind angegeben. Ein ungeregelter Winkelschleifer mit 12.000 liegt darüber.KühlungKurze Wasserbad-Pausen zwischen den Bohrungen verschieben die Standzeit deutlich nach oben.Die verfügbaren DurchmesserØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die kleinen Dübelbohrungen als auch große Ausschnitte ab.Die Zwischengrößen 16 und 18 mm sind selten und praktisch: Genau in diesem Bereich liegen viele Rohrdurchführungen, für die man sonst auf 20 mm ausweichen müsste.Der häufigste Fehler: zu hohe DrehzahlBei Diamantbohrkronen ist die Drehzahl kein Komfortthema, sondern der Faktor, der über die Lebensdauer entscheidet – und die meisten Winkelschleifer laufen ungeregelt mit über 11.000 Umdrehungen. Die zulässigen Drehzahlen unterscheiden sich zwischen den Bohrkronen um den Faktor vier:Vakuumgelötete Bohrkronenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Winkelschleifer-DrehzahlGesinterte Bohrkronenteils nur bis 3.000 U/min – Winkelschleifer muss regelbar seinKleine Durchmesser (6–14 mm)niedrigere Drehzahl, je nach Fabrikat 6.000–11.000 U/minGroße Durchmesser (ab 100 mm)deutlich niedriger, teils max. 4.000 U/minDrehzahlangabe der Bohrkrone ist verbindlichEine gesinterte Bohrkrone, die für 3.000 U/min freigegeben ist, überlebt einen ungeregelten Winkelschleifer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des jeweiligen Artikels – und arbeiten Sie bei niedrigen Freigaben mit einer drehzahlregelbaren Maschine oder einer Bohrmaschine.Grundregel: Je größer der Durchmesser, desto niedriger die Drehzahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Geschwindigkeit bei gleicher Drehzahl zehnmal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohrtechnik: leichte PendelbewegungenDiSTAR nennt es ausdrücklich: Trockenbohren mit leichten Pendelbewegungen, ohne übermäßigen Druck. Das ist die entscheidende Technik – und die, die am häufigsten falsch gemacht wird.1Schräg anbohren, dann aufrichtenDie laufende Bohrkrone schräg ansetzen und erst dann langsam aufrichten. So findet der Kronenrand Halt, statt auf der Glasur zu wandern.2Pendeln, nicht drückenLeichte kreisende oder pendelnde Bewegungen ausführen. Das hält den Schnittspalt frei und verteilt den Verschleiß auf den ganzen Kronenrand.3Die Krone arbeiten lassenDruck bringt keine Geschwindigkeit. Er erzeugt Wärme, verglast die Bindung und drückt im Extremfall die Glasur auf der Rückseite heraus.4Kurz vor dem Durchbruch Tempo herausnehmenDie letzten Millimeter sind die kritischen – dort platzt die Rückseite aus, wenn die Krone durchschlägt.Bei größeren Durchmessern und auf glatter Glasur lohnt eine Zentrierbohrführung: Sie hält die Krone beim Anbohren in der Mitte, statt sie über die Fliese wandern zu lassen. Wir führen Zentrierbohrführungen und Bohrschablonen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim TrockenbohrenAuch eine als „trocken“ freigegebene Bohrkrone hält deutlich länger, wenn sie gekühlt wird. Es gibt drei praktikable Wege:Wasserbad-PausenDie Krone zwischen den Bohrungen kurz in Wasser tauchen – die einfachste und wirksamste Methode.KühlgelGel in die Bohrung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand einsetzbar.InnenkühlungBohrer mit Paraffinfüllung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.FreilaufpausenWie bei Trennscheiben: aus dem Loch nehmen und kurz leerlaufen lassen.Eine überhitzte Bohrkrone erkennt man an der bläulich angelaufenen Verfärbung am Kronenrand. Ist sie da, ist die Bindung geschädigt und die Standzeit deutlich reduziert.Vakuumgelötet oder gesintert – das ist der eigentliche UnterschiedBei Bohrkronen gibt es zwei Bauweisen, und sie verhalten sich völlig unterschiedlich:VakuumgelötetDie Diamanten sind unter Vakuum auf den Kronenrand gelötet – eine dünne, sehr fest haftende Schicht. Läuft mit hoher Drehzahl am Winkelschleifer, bohrt schnell.GesintertDiamantsegmente werden unter Hitze und Druck gepresst und auf die Krone geschweißt. Die Schicht ist dicker, die Standzeit erheblich höher – die Drehzahl aber deutlich niedriger.Für schnelle EinzelbohrungenVakuumgelötet: sofort einsatzbereit am Winkelschleifer, günstiger im Einkauf.Für viele BohrungenGesintert: teurer, hält aber ein Vielfaches – wenn die Drehzahl passt.Wenn die Scheibe nicht mehr schneidet, ist sie oft nicht verbrauchtEine Diamantscheibe, die plötzlich kaum noch vorankommt, ist meistens verglast und nicht verschlissen: Die Bindung ist über den Diamanten zugeschmiert. Das passiert besonders in hartem, dichtem Material.Erkennbar an einer spiegelblanken, glatten Schnittkante der Scheibe.Die Scheibe raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drücken.Sie müssen drücken, statt die Scheibe arbeiten zu lassen.Abhilfe: einige Schnitte in ein abrasives Material – Schärfstein, Porenbeton oder Sandstein. Danach schneidet die Scheibe in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, verlängert die Lebensdauer erheblich. Wir führen einen Schärfstein für Diamantscheiben und Bohrkronen – er kostet einen Bruchteil einer neuen Scheibe.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie auf der Scheibe angegebene maximale Drehzahl muss mindestens so hoch sein wie die Leerlaufdrehzahl Ihres Winkelschleifers. Arbeiten Sie nie ohne Schutzhaube, tragen Sie Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz – beim Trockenschneiden von Keramik und Beton entsteht quarzhaltiger Feinstaub. Die Scheibe niemals seitlich belasten oder zum Schleifen verkanten.Technische DatenProduktartDiamantbohrkrone, vakuumgelötetModellDDR-V Keramik PROAufnahmeM14-AufnahmeMaschineWinkelschleifer 115 und 125 mmDurchmesserØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDrehzahlempfehlung8.000–11.000 U/minBohrzeitca. 7 Sekunden in 10 mm Feinsteinzeug (5–15 s je nach Härte)Standzeitdurchschnittlich 20–70 BohrungenBohrverfahrenTrockenbohren mit leichten PendelbewegungenGeeignet füralle Arten von Keramik und FeinsteinzeugVerpackungs-Einheit1 StückHersteller-ReferenzFA10936.1HerstellerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Winkelschleifer: schneller, aber mit hoher Drehzahl. 6-Kant S10 für die Bohrmaschine: langsamer, dafür drehzahlregelbar und dadurch schonender für die Krone. Bei kleinen Durchmessern ist die Bohrmaschine oft die bessere Wahl.Warum nur 20 Bohrungen im schlechtesten Fall?Weil hartes Feinsteinzeug plus falsche Technik genau das bedeuten. Die Angabe ist eine ehrliche Spanne, keine Werbezahl – und sie zeigt, wie viel von der Arbeitsweise abhängt.Sind 7 Sekunden pro Loch realistisch?In 10 mm Feinsteinzeug mit passender Drehzahl und Technik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Material entsprechend länger.Was heißt vakuumgelötet?Die Diamanten sind unter Vakuum auf den Kronenrand gelötet. Das ergibt eine sehr feste Bindung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Drehzahlen.Welche Bohrkrone für welchen Einsatz?Durchmesser, Materialstärke, Maschine und Drehzahl müssen zusammenpassen – sonst ist die beste Bohrkrone nach fünf Löchern hinüber. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit welchem Gerät. Wir empfehlen die passende Krone und sagen Ihnen, wenn eine günstigere reicht.
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO – 6-Kant-Aufnahme S10Der vakuumgelötete Diamantbohrer DDR-V Keramik PRO ist ein Hochleistungswerkzeug für alle Arten von Keramik und Feinsteinzeug. Bemerkenswert an diesem Artikel sind die ungewöhnlich ehrlichen Leistungsangaben: rund 7 Sekunden für ein Loch in 10 mm Feinsteinzeug und eine Standzeit von 20 bis 70 Bohrungen – ausdrücklich abhängig von Materialhärte und Arbeitsweise. Mit Sechskant-Aufnahme S10 – also für die Bohrmaschine oder den Akkuschrauber statt für den Winkelschleifer. Das ist der praktische Unterschied: Eine Bohrmaschine läuft langsamer und lässt sich in der Drehzahl regeln, was der Bohrkrone zugutekommt.ca. 7 spro Bohrung20–70Bohrungen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Standzeitangabe, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Bohrungen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauchbare. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höchstangabe, denn sie benennt die beiden Faktoren, die wirklich entscheiden:MaterialhärteVollgesintertes, hartes Feinsteinzeug verbraucht die Krone um ein Vielfaches schneller als weiche Wandkeramik.ArbeitsweiseWer drückt und ohne Pendelbewegung bohrt, landet am unteren Ende der Spanne. Wer kühlt und pendelt, am oberen.Drehzahl8.000 bis 11.000 U/min sind angegeben. Ein ungeregelter Winkelschleifer mit 12.000 liegt darüber.KühlungKurze Wasserbad-Pausen zwischen den Bohrungen verschieben die Standzeit deutlich nach oben.Die verfügbaren DurchmesserØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die kleinen Dübelbohrungen als auch große Ausschnitte ab.Die Zwischengrößen 16 und 18 mm sind selten und praktisch: Genau in diesem Bereich liegen viele Rohrdurchführungen, für die man sonst auf 20 mm ausweichen müsste.Der häufigste Fehler: zu hohe DrehzahlBei Diamantbohrkronen ist die Drehzahl kein Komfortthema, sondern der Faktor, der über die Lebensdauer entscheidet – und die meisten Winkelschleifer laufen ungeregelt mit über 11.000 Umdrehungen. Die zulässigen Drehzahlen unterscheiden sich zwischen den Bohrkronen um den Faktor vier:Vakuumgelötete Bohrkronenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Winkelschleifer-DrehzahlGesinterte Bohrkronenteils nur bis 3.000 U/min – Winkelschleifer muss regelbar seinKleine Durchmesser (6–14 mm)niedrigere Drehzahl, je nach Fabrikat 6.000–11.000 U/minGroße Durchmesser (ab 100 mm)deutlich niedriger, teils max. 4.000 U/minDrehzahlangabe der Bohrkrone ist verbindlichEine gesinterte Bohrkrone, die für 3.000 U/min freigegeben ist, überlebt einen ungeregelten Winkelschleifer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des jeweiligen Artikels – und arbeiten Sie bei niedrigen Freigaben mit einer drehzahlregelbaren Maschine oder einer Bohrmaschine.Grundregel: Je größer der Durchmesser, desto niedriger die Drehzahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Geschwindigkeit bei gleicher Drehzahl zehnmal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohrtechnik: leichte PendelbewegungenDiSTAR nennt es ausdrücklich: Trockenbohren mit leichten Pendelbewegungen, ohne übermäßigen Druck. Das ist die entscheidende Technik – und die, die am häufigsten falsch gemacht wird.1Schräg anbohren, dann aufrichtenDie laufende Bohrkrone schräg ansetzen und erst dann langsam aufrichten. So findet der Kronenrand Halt, statt auf der Glasur zu wandern.2Pendeln, nicht drückenLeichte kreisende oder pendelnde Bewegungen ausführen. Das hält den Schnittspalt frei und verteilt den Verschleiß auf den ganzen Kronenrand.3Die Krone arbeiten lassenDruck bringt keine Geschwindigkeit. Er erzeugt Wärme, verglast die Bindung und drückt im Extremfall die Glasur auf der Rückseite heraus.4Kurz vor dem Durchbruch Tempo herausnehmenDie letzten Millimeter sind die kritischen – dort platzt die Rückseite aus, wenn die Krone durchschlägt.Bei größeren Durchmessern und auf glatter Glasur lohnt eine Zentrierbohrführung: Sie hält die Krone beim Anbohren in der Mitte, statt sie über die Fliese wandern zu lassen. Wir führen Zentrierbohrführungen und Bohrschablonen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim TrockenbohrenAuch eine als „trocken“ freigegebene Bohrkrone hält deutlich länger, wenn sie gekühlt wird. Es gibt drei praktikable Wege:Wasserbad-PausenDie Krone zwischen den Bohrungen kurz in Wasser tauchen – die einfachste und wirksamste Methode.KühlgelGel in die Bohrung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand einsetzbar.InnenkühlungBohrer mit Paraffinfüllung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.FreilaufpausenWie bei Trennscheiben: aus dem Loch nehmen und kurz leerlaufen lassen.Eine überhitzte Bohrkrone erkennt man an der bläulich angelaufenen Verfärbung am Kronenrand. Ist sie da, ist die Bindung geschädigt und die Standzeit deutlich reduziert.Vakuumgelötet oder gesintert – das ist der eigentliche UnterschiedBei Bohrkronen gibt es zwei Bauweisen, und sie verhalten sich völlig unterschiedlich:VakuumgelötetDie Diamanten sind unter Vakuum auf den Kronenrand gelötet – eine dünne, sehr fest haftende Schicht. Läuft mit hoher Drehzahl am Winkelschleifer, bohrt schnell.GesintertDiamantsegmente werden unter Hitze und Druck gepresst und auf die Krone geschweißt. Die Schicht ist dicker, die Standzeit erheblich höher – die Drehzahl aber deutlich niedriger.Für schnelle EinzelbohrungenVakuumgelötet: sofort einsatzbereit am Winkelschleifer, günstiger im Einkauf.Für viele BohrungenGesintert: teurer, hält aber ein Vielfaches – wenn die Drehzahl passt.Wenn die Scheibe nicht mehr schneidet, ist sie oft nicht verbrauchtEine Diamantscheibe, die plötzlich kaum noch vorankommt, ist meistens verglast und nicht verschlissen: Die Bindung ist über den Diamanten zugeschmiert. Das passiert besonders in hartem, dichtem Material.Erkennbar an einer spiegelblanken, glatten Schnittkante der Scheibe.Die Scheibe raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drücken.Sie müssen drücken, statt die Scheibe arbeiten zu lassen.Abhilfe: einige Schnitte in ein abrasives Material – Schärfstein, Porenbeton oder Sandstein. Danach schneidet die Scheibe in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, verlängert die Lebensdauer erheblich. Wir führen einen Schärfstein für Diamantscheiben und Bohrkronen – er kostet einen Bruchteil einer neuen Scheibe.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie auf der Scheibe angegebene maximale Drehzahl muss mindestens so hoch sein wie die Leerlaufdrehzahl Ihres Winkelschleifers. Arbeiten Sie nie ohne Schutzhaube, tragen Sie Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz – beim Trockenschneiden von Keramik und Beton entsteht quarzhaltiger Feinstaub. Die Scheibe niemals seitlich belasten oder zum Schleifen verkanten.Technische DatenProduktartDiamantbohrkrone, vakuumgelötetModellDDR-V Keramik PROAufnahme6-Kant-Aufnahme S10MaschineBohrmaschine und AkkuschrauberDurchmesserØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDrehzahlempfehlung8.000–11.000 U/minBohrzeitca. 7 Sekunden in 10 mm Feinsteinzeug (5–15 s je nach Härte)Standzeitdurchschnittlich 20–70 BohrungenBohrverfahrenTrockenbohren mit leichten PendelbewegungenGeeignet füralle Arten von Keramik und FeinsteinzeugVerpackungs-Einheit1 StückHerstellerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Winkelschleifer: schneller, aber mit hoher Drehzahl. 6-Kant S10 für die Bohrmaschine: langsamer, dafür drehzahlregelbar und dadurch schonender für die Krone. Bei kleinen Durchmessern ist die Bohrmaschine oft die bessere Wahl.Warum nur 20 Bohrungen im schlechtesten Fall?Weil hartes Feinsteinzeug plus falsche Technik genau das bedeuten. Die Angabe ist eine ehrliche Spanne, keine Werbezahl – und sie zeigt, wie viel von der Arbeitsweise abhängt.Sind 7 Sekunden pro Loch realistisch?In 10 mm Feinsteinzeug mit passender Drehzahl und Technik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Material entsprechend länger.Was heißt vakuumgelötet?Die Diamanten sind unter Vakuum auf den Kronenrand gelötet. Das ergibt eine sehr feste Bindung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Drehzahlen.Welche Bohrkrone für welchen Einsatz?Durchmesser, Materialstärke, Maschine und Drehzahl müssen zusammenpassen – sonst ist die beste Bohrkrone nach fünf Löchern hinüber. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit welchem Gerät. Wir empfehlen die passende Krone und sagen Ihnen, wenn eine günstigere reicht.
Mechanic FireFLY – magnetische Taschenlampe für die SchnittzoneKleine Taschenlampe mit magnetischer Halterung, entwickelt für einen ganz bestimmten Zweck: die Schnittlinie beim Fliesenschneiden auszuleuchten. Die allgemeine Baustellenbeleuchtung reicht dafür meist nicht – man sieht die Ritzlinie nicht sauber. Der Magnet hält an den Metallteilen der Mechanic-Schneidhilfen, die Gummiverstärkung schützt vor Kratzern.magnetischHalterung2 StufenLichtintensitätAkkuintegriertDie Merkmale im EinzelnenFür die SchnittzonePunktuelles Licht genau dort, wo das Rädchen läuft. Die Ritzlinie wird sichtbar, statt im Schatten zu verschwinden.Magnet mit GummiHält sicher an Metallvorrichtungen und hinterlässt keine Kratzer am Gerät.Zwei LeuchtstufenÜber eine Taste umschaltbar – helle Stufe zum Ausrichten, gedimmt für die Kontrolle ohne Blendung.Akku integriertLadekabel liegt bei. Kein Batteriewechsel auf der Baustelle.Wofür sie gedacht istSchnittlinie am Fliesenschneider ausleuchten.Ritzlinie vor dem Brechen kontrollieren.Als Handleuchte an schwer zugänglichen Stellen.Überall, wo sie sich an Metall anhaften lässt.Im Herstellervideo ansehenMechanic zeigt die Lampe im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite des Herstellers.Wenn mehr Licht gebraucht wirdDie BRUTUS-Arbeitsleuchten gibt es als Akku-Modelle für Baustellen ohne Strom und als PRO-Line-Modelle mit 230-V-Netzkabel für Dauerbetrieb. Die Akku-Modelle sind nach IP54 geschützt, die PRO-Line-Modelle nach IP65 – also auch gegen Strahlwasser.BRUTUS Profi LED 30W mit AKKU30 W, 2.000 lm, 5.000 K – mit herausnehmbarem Akku, auch als Handleuchte und Powerbank nutzbar.BRUTUS Profi LED 20W mit AKKU, faltbar20 W. 1.400 lm. 6.500 K – faltbar.BRUTUS Profi LED 30W mit AKKU, faltbar30 W. 2.100 lm. 6.500 K – faltbar.BRUTUS Profi LED 50W mit AKKU, faltbar50 W. 3.500 lm. 6.500 K – faltbar.Technische DatenProduktartmagnetische LED-TaschenlampeHalterungMagnet mit GummiverstärkungLeuchtstufenzwei, über Taste umschaltbarStromversorgungintegrierter AkkuVorgesehen fürMetallvorrichtungen der Mechanic-SchneidhilfenHerstellerMechanicLieferumfangLeuchte mit integriertem Akku und LadekabelHält der Magnet auch an anderen Geräten?Überall, wo genug Stahl vorhanden ist. Vorgesehen ist die Lampe für die Metallvorrichtungen der Mechanic-Schneidhilfen; an Aluminium-Bauteilen hält ein Magnet grundsätzlich nicht.Warum nicht einfach die Baustellenleuchte nutzen?Weil allgemeines Licht die Ritzlinie nicht herausarbeitet. Für die Sichtkontrolle direkt an der Schnittzone braucht es Licht aus flachem Winkel – genau dafür ist die Lampe gedacht.Und für den ganzen Raum?Dafür ist sie zu klein. Nehmen Sie eine Arbeitsleuchte wie den BRUTUS Profi LED 20W mit AKKU, faltbar oder ein netzbetriebenes PRO-Line-Modell.Die richtige Leuchte zur BaustelleAkku oder Netz, faltbar oder Fixstand, 20 bis 200 Watt – welche Leuchte passt, hängt an Raumgröße, Stromversorgung und Transport. Sagen Sie uns, wo Sie arbeiten, dann finden wir die passende Größe.
Mechanic Click-Lock PRO – magnetischer Aufnahmeteller für Polierpads (Art. FA10975)Der Click-Lock PRO hält die Polierscheibe magnetisch statt nur per Klett. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Unterschied zwischen sieben Körnungswechseln, bei denen jedes Mal der Klettflor Staub frisst, und sieben Wechseln, die durch einen Handgriff erledigt sind. Ø 100 mm, M14, max. 3.500 U/min – mit drei magnetischen Klett-Haltern im Lieferumfang.Ø 100 mmPad-GrößeM14Aufnahmemax. 3.500U/min3 Halterim SetWie das Magnetsystem arbeitetDas System besteht aus zwei Teilen: Auf die Maschine kommt der magnetische Grundteller mit M14-Anschluss. Darauf sitzen die magnetischen Klett-Halter – drei sind enthalten. Jeder Halter trägt eine Polierscheibe. Sie kleben also nicht mehr die Pads um, sondern tauschen den ganzen Halter mit dem bereits darauf sitzenden Pad.Wechsel in SekundenAbziehen, nächsten Halter aufsetzen – der Magnet zentriert selbst.Der Klettflor bleibt sauberDer eigentliche Verschleißpunkt herkömmlicher Teller: Schleifstaub im Klett kostet Haftung. Hier bleibt das Pad auf seinem Halter.Drei Körnungen vorbereitetMit drei Haltern haben Sie drei Stufen einsatzbereit – typisch grob, mittel, fein.Zentriert von selbstDer Magnet zieht den Halter in Position. Kein exzentrisch aufgeklebtes Pad, kein Schlagen.Warum das bei sieben Körnungen den Unterschied machtEine vollständige Politur von K 50 bis K 3000 bedeutet sechs Padwechsel – und bei jedem Wechsel drückt man Schleifstaub in den Klettflor. Nach ein paar Durchgängen hält das Pad nicht mehr sauber. Beim Magnetsystem bleibt jedes Pad auf seinem eigenen Halter.Auch dieser Teller hat eine Drehzahlgrenze: 3.500 U/minDiSTAR gibt für den Click-Lock PRO max. 3.500 U/min an. Ein 125-mm-Winkelschleifer ohne Drehzahlregelung dreht etwa 11.000 U/min – gut das Dreifache. Bei dieser Drehzahl ist nicht nur das Pad in Gefahr: Die Magnethaltung ist für den freigegebenen Bereich ausgelegt, nicht für ein Vielfaches davon. Nur mit regelbarer Maschine verwenden.Arbeitstechnik1Halter mit Pads vorbereitenJede Körnung, die Sie brauchen, auf einen eigenen Halter kletten – vor dem Arbeiten, nicht zwischendurch.2Drehzahl auf höchstens 3.500 U/minErst einstellen, dann aufsetzen.3Grundteller aufschrauben, Halter aufsetzenDer Magnet zentriert. Prüfen, ob der Halter plan sitzt.4Flach arbeiten, wenig DruckWie bei jedem Polierpad: Fläche tragen lassen, nicht die Kante.5Zum Körnungswechsel Halter tauschenNicht das Pad vom Halter ziehen – genau das soll das System vermeiden.Der Click-Lock PRO ist für Polierscheiben Ø 100 mm ausgelegt – das ist die gängige Größe, in der wir unsere Trocken- und Nass-Polierscheiben, die RUBI-Reihe und das DiSTAR Cool PAD führen.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie zulässige Drehzahl des Pads oder der Scheibe muss mindestens so hoch sein wie die Drehzahl, mit der Ihre Maschine läuft. Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz sind beim Trockenschliff von Keramik und Naturstein Pflicht. Beim Nassschliff mit Strom in der Nähe: Maschine über FI-Schutzschalter betreiben.Technische DatenProduktartmagnetischer Aufnahmeteller für PolierscheibenPad-DurchmesserØ 100 mmAufnahmeM14Maximale Drehzahl3.500 U/minHaltesystemmagnetisch, mit magnetischen Klett-HalternLieferumfang1 magnetischer Grundteller M14 + 3 magnetische Klett-HalterArtikelnummerFA10975HerstellerDiSTAR (Mechanic)Was ist der Vorteil gegenüber einem normalen Klettteller?Sie wechseln nicht das Pad, sondern den ganzen Halter mit Pad. Der Klettflor bleibt sauber, und der Magnet zentriert von selbst. Bei einer vollständigen Körnungsfolge sind das sechs Wechsel weniger Fummelei.Sind Polierscheiben im Lieferumfang?Nein. Enthalten sind der Grundteller und drei magnetische Klett-Halter. Die Polierscheiben Ø 100 mm kommen dazu.Kann ich weitere Halter nachkaufen?Sinnvoll ist es, für jede Körnung, die Sie regelmäßig brauchen, einen Halter zu haben. Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen, was verfügbar ist.Reicht mein Winkelschleifer?Nur mit Drehzahlregelung. Die Grenze liegt bei 3.500 U/min; ungeregelte 125er drehen rund 11.000.Passt der Teller zu Ihrer Maschine?Stützteller, Pads und Drehzahl müssen zusammenpassen. Nennen Sie uns Ihre Maschine – wir sagen Ihnen, welche Kombination funktioniert und ob Sie eine Drehzahlregelung brauchen.Passendes Zubehör und ErgänzungenMechanic CentrumPRO 2.0 - Aufnahmeteller für PolierpadsCentrumPRO 2.0 Aufnahmeteller für Polierpads.Mechanic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Mechanic Staubabsaugungsschutz VortexStaubabsaugungsschutz Vortex.Mechanic Tile Template - BohrschabloneTile Template Bohrschablone.
Mechanic CentrumPRO 2.0 – Klett-Aufnahmeteller mit Zentrierbund (Art. FA10976)Der CentrumPRO 2.0 löst ein Problem konstruktiv, das sonst Erfahrung und ein gutes Auge braucht: Ein herausschraubbarer Zentrierbund von 14,7 mm Durchmesser und 2,5 mm Höhe fängt die Polierscheibe beim Aufsetzen ein und zentriert sie bereits beim Anbringen. Kein Schätzen, kein Nachrücken, kein Verrutschen im Betrieb.Ø 14,7 mmZentrier-Bund2,5 mmBund-HöheØ 100 mmPad-GrößeKlettAufnahmeWarum ein exzentrisches Pad mehr kostet als NervenKlett verzeiht nichts: Ein Pad, das zwei Millimeter außermittig aufgedrückt wird, sitzt außermittig – und dann läuft es unrund. Die Folgen sind nicht kosmetisch:Ungleichmäßiger AbtragDer Pad-Rand, der weiter außen läuft, trägt mehr ab. Auf einer Sichtfläche sieht man das als wellige Politur.VibrationEin unrund laufendes Pad überträgt Schlag auf die Maschine und auf die Hand – und kostet Kontrolle über die Fläche.Kürzere PadstandzeitDie Belastung verteilt sich nicht mehr gleichmäßig; ein Segment des Pads verschleißt zuerst.Der Bund löst es einmaligDie Scheibe fällt in den Bund und sitzt zentriert. Auch beim zwanzigsten Wechsel, auch über Kopf.Herausschraubbar – und warum das wichtig istDer Zentrierbund lässt sich herausschrauben. Damit können Sie denselben Teller auch für Pads verwenden, die keine passende Mittelöffnung haben, und Sie können den Bund ersetzen, wenn er nach vielen Wechseln Spiel bekommt – statt den ganzen Teller zu tauschen.Der häufigste Fehler: viel zu hohe DrehzahlPolierscheiben sind harzgebunden und laufen um ein Vielfaches langsamer als Trennscheiben. Die Hersteller nennen für Ø-100-mm-Pads Grenzen im Bereich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Trocken-Polierscheiben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Winkelschleifer ohne Drehzahlregelung dreht dagegen etwa 11.000 U/min – also gut das Dreifache. Das Harz überhitzt, das Pad verglast oder löst sich, und die Fläche bekommt Brandflecken. Für Polierarbeiten brauchen Sie eine regelbare Maschine oder einen Polierer.Der Hersteller macht zu diesem Teller keine eigene Drehzahlangabe. Maßgeblich ist deshalb die Grenze der Polierscheibe, die Sie aufsetzen – bei harzgebundenen Ø-100-mm-Pads typisch 3.000 bis 3.500 U/min. Regeln Sie die Maschine auf den niedrigeren der beiden Werte.Ohne den passenden Stützteller funktioniert kein PadKlett-Polierscheiben werden nicht direkt auf die Maschine geschraubt, sondern auf einen Stützteller mit M14-Gewinde und Klettfläche. Der Teller ist kein Zubehör im Sinne von „kann man auch später kaufen“ – ohne ihn lässt sich das Pad nicht montieren.Flexibel, nicht starrEin flexibler Teller legt das Pad ganzflächig an. Ein starrer Teller arbeitet nur mit dem Rand und hinterlässt Ringspuren.Zentriert montierenEin exzentrisch aufgeklebtes Pad schlägt und schleift ungleichmäßig. Teller mit Zentrierbund lösen das Problem konstruktiv.Sauber haltenSchleifstaub in der Klettfläche kostet Haftung. Klett nach jedem Einsatz ausbürsten.Getrennt für nass und trockenEin Teller, mit dem nass gearbeitet wurde, trägt Schlamm in die Klettfläche. Zwei Teller sind langfristig günstiger als ständig neue Pads.Technische DatenProduktartKlett-Aufnahmeteller für PolierscheibenPad-DurchmesserØ 100 mmHaltesystemKlett mit ZentrierbundZentrierbund Ø14,7 mmZentrierbund Höhe2,5 mmZentrierbundherausschraubbarFunktionzentriert die Polierscheibe beim Anbringen, verhindert VerrutschenArtikelnummerFA10976HerstellerDiSTAR (Mechanic)Passt der Teller auf jede Polierscheibe Ø 100 mm?Auf jede mit Klettrücken. Hat die Scheibe keine passende Mittelöffnung für den Bund, schrauben Sie den Bund einfach heraus.Was ist der Unterschied zum Click-Lock PRO?Der CentrumPRO 2.0 ist ein klassischer Klettteller, der die Scheibe mechanisch zentriert. Der Click-Lock PRO arbeitet magnetisch und lässt Sie ganze Halter samt Pad tauschen. Der CentrumPRO ist die günstigere, der Click-Lock die schnellere Lösung.Welche Drehzahl darf ich fahren?Richten Sie sich nach dem Pad. Harzgebundene Ø-100-mm-Polierscheiben liegen typisch bei 3.000 bis 3.500 U/min – ein ungeregelter Winkelschleifer dreht rund 11.000.Brauche ich zwei Teller für nass und trocken?Es ist empfehlenswert. Ein Teller, mit dem nass gearbeitet wurde, trägt Schlamm im Klettflor – und der kostet Haftung bei den trockenen Pads.Passt der Teller zu Ihrer Maschine?Stützteller, Pads und Drehzahl müssen zusammenpassen. Nennen Sie uns Ihre Maschine – wir sagen Ihnen, welche Kombination funktioniert und ob Sie eine Drehzahlregelung brauchen.Passendes Zubehör und ErgänzungenMechanic Click-Lock PRO - Aufnahmeteller für PolierpadsClick-Lock PRO Aufnahmeteller für Polierpads.Mechanic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Mechanic Staubabsaugungsschutz VortexStaubabsaugungsschutz Vortex.Mechanic Tile Template - BohrschabloneTile Template Bohrschablone.
DiSTAR Cool PAD Polierscheiben Ø 100 mm – drei Stärken statt neun Körnungen (Art. FA10977)Das Cool PAD ist ein anderer Ansatz: Eine einzige Scheibe ersetzt drei herkömmliche Körnungen. Drei Cool PADs decken damit den Bereich ab, für den man sonst neun Scheiben braucht. Möglich macht das eine Diamantschicht, deren Zusammensetzung die Bearbeitungsgeschwindigkeit konstant hält – und ein Oberflächenprofil, das den Staub aus der Schleifzone bringt.Ø 100 mmDurchmesser3 statt 9KörnungentrockenAnwendungDie drei Stärken und was sie ersetzenCool PAD #1ersetzt die Körnungen 30 / 60 / 120 – grober Abtrag, Kanten brechen, Ausbrüche wegnehmenCool PAD #2ersetzt die Körnungen 100 / 200 / 400 – angleichen und Zwischenschliff bis seidenmattCool PAD #3ersetzt die Körnungen 400 / 800 / 1000 – Feinschliff und PoliturDie Bereiche überlappen bei K 400 – das ist Absicht: Sie können mit #2 aufhören oder mit #3 weitermachen, ohne eine Stufe zu überspringen. Beachten Sie aber, dass die Reihe bei etwa K 1000 endet. Für echten Hochglanz auf poliertem Naturstein brauchen Sie darüber hinaus noch K 1500 und K 3000 aus einer klassischen Reihe.Warum eine Scheibe drei Körnungen ersetzen kannDer Trick liegt im Verschleißverhalten. Bei einer klassischen Polierscheibe ist die Körnung fest: K 50 bleibt K 50, bis die Scheibe verbraucht ist. Beim Cool PAD ist die Diamantschicht so aufgebaut, dass sie über den Arbeitsfortschritt eine gleichbleibend hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit liefert und dabei ein zunehmend feineres Schliffbild erzeugt. Praktisch heißt das: Sie arbeiten mit einem Pad weiter, wo Sie sonst gewechselt hätten.Weniger WechselDrei Pads statt neun – bei jedem gesparten Wechsel bleibt der Klettflor sauberer und die Fläche in einem Zug bearbeitet.Staub aus der SchleifzoneDas spezielle Oberflächenprofil führt den Abtrag ab. Genau dieser Abtrag ist sonst die Ursache für Verglasen und Kratzer.Glasur ohne KantenausbrücheDiSTAR weist das Pad ausdrücklich für das Schleifen von Fliesenglasur aus – also für die Stelle, an der es sonst muschelförmig ausbricht.Konstante GeschwindigkeitKein Nachlassen gegen Ende der Padlebensdauer, wie man es von harzgebundenen Scheiben kennt.Vor dem ersten Einsatz schärfen – das ist keine OptionDiSTAR schreibt vor, das Cool PAD vor dem ersten Arbeitsgang auf abrasivem Material zu schärfen. Neu ist die Diamantschicht noch geschlossen; ohne diesen Schritt gleitet das Pad und trägt nicht ab. Ein paar Züge auf Gasbeton, Bimsstein, einem Schärfstein oder einer groben Betonplatte genügen. Wer das überspringt, hält das Pad irrtümlich für defekt.Der häufigste Fehler: viel zu hohe DrehzahlPolierscheiben sind harzgebunden und laufen um ein Vielfaches langsamer als Trennscheiben. Die Hersteller nennen für Ø-100-mm-Pads Grenzen im Bereich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Trocken-Polierscheiben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Winkelschleifer ohne Drehzahlregelung dreht dagegen etwa 11.000 U/min – also gut das Dreifache. Das Harz überhitzt, das Pad verglast oder löst sich, und die Fläche bekommt Brandflecken. Für Polierarbeiten brauchen Sie eine regelbare Maschine oder einen Polierer.Arbeitstechnik1Pad anschärfenVor dem ersten Einsatz auf abrasivem Material, bis es sichtbar greift.2Drehzahl herunterregelnWie bei allen Ø-100-mm-Polierpads: im Bereich um 3.000 U/min arbeiten, nicht mit voller Winkelschleifer-Drehzahl.3Mit #1 den Abtrag machenKante brechen, Ausbrüche und Versätze wegnehmen.4Mit #2 angleichenDie Fläche gleichmäßig machen, bis keine Einzelriefen mehr sichtbar sind.5Mit #3 abschließenFeinschliff und Politur. Wenn mehr Glanz gewünscht ist, mit K 1500 und K 3000 weiterarbeiten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht verbrauchtAuch Diamantpads verglasen: Abtrag und Bindemittel schmieren die Diamantspitzen zu. Das Pad wird spiegelblank, gleitet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Diamant darauf ist.Erkennbar an einer glatten, glänzenden Padoberfläche.Das Pad rutscht, statt zu greifen.Abhilfe: ein paar Züge auf einem abrasiven Material – Schärfstein, Gasbeton, Bimsstein oder eine grobe Betonplatte.Bei Nasspads hilft oft schon Ausspülen unter Wasser, um den Schlamm aus der Diamantschicht zu holen.Trockenschliff erzeugt quarzhaltigen FeinstaubFeinsteinzeug, Granit und Keramik enthalten kristalline Kieselsäure. Der beim Trockenschleifen entstehende A-Staub ist lungengängig und gilt als krebserzeugend – deshalb behandelt die TRGS 559 solche Arbeiten als überwachungsbedürftig. Arbeiten Sie mit Absaugung, tragen Sie mindestens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druckluft weg. Wo es möglich ist, ist Nassschliff die gesündere Variante.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie zulässige Drehzahl des Pads oder der Scheibe muss mindestens so hoch sein wie die Drehzahl, mit der Ihre Maschine läuft. Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz sind beim Trockenschliff von Keramik und Naturstein Pflicht. Beim Nassschliff mit Strom in der Nähe: Maschine über FI-Schutzschalter betreiben.Technische DatenProduktartDiamant-Polierscheibe, Mehrkorn-AufbauDurchmesserØ 100 mmVariantenCool PAD #1, #2 und #3Cool PAD #1ersetzt Körnung 30 / 60 / 120Cool PAD #2ersetzt Körnung 100 / 200 / 400Cool PAD #3ersetzt Körnung 400 / 800 / 1000AnwendungTrockenschliffVorbereitungvor dem ersten Arbeitsgang auf abrasivem Material schärfenBesonderheitOberflächenprofil führt Staub aus der Schleifzone ab; Schleifen von Fliesenglasur ohne KantenausbrücheArtikelnummerFA10977HerstellerDiSTARBrauche ich dann keine anderen Körnungen mehr?Für Kanten, Fasen und seidenmatte Flächen reichen die drei Pads. Für Hochglanz auf poliertem Naturstein brauchen Sie zusätzlich K 1500 und K 3000 – dort endet der Bereich der Cool PADs bei etwa K 1000.Warum muss ich das Pad erst schärfen?Weil die Diamantschicht neu noch geschlossen ist. Ein paar Züge auf abrasivem Material legen die Diamantspitzen frei. Ohne diesen Schritt scheint das Pad nicht zu arbeiten.Passt es auf meinen Aufnahmeteller?Ja, sofern er für Ø 100 mm ausgelegt ist. Der Mechanic CentrumPRO 2.0 und der Click-Lock PRO passen – DiSTAR nennt beide ausdrücklich.Nass oder trocken?Das Cool PAD ist für den Trockenschliff ausgelegt. Genau dafür ist das staubabführende Oberflächenprofil gemacht.Drei Pads oder die klassische Körnungsfolge?Die Antwort hängt davon ab, wie oft Sie schleifen und wie hoch der Glanz werden muss. Sagen Sie uns, was Sie vorhaben – wir rechnen beide Wege mit Ihnen durch.
DiSTAR Technic Advanced concrete Ø 125 / 230 mm – für armierten BetonDiamanttrennscheibe für das Schneiden von Beton mit schwacher und mittlerer Armierung. 15 mm hohe Diamantsegmente sorgen für Standzeit, ein spezielles Segmentdesign für die wirksame Abfuhr von Staub und Schlamm. Erhältlich in zwei Durchmessern: Ø 125 mm für den Winkelschleifer und Ø 230 mm für die große Maschine.15 mmSegmenthöheØ 125 / 230 mmzwei DurchmesserBetonschwach bis mittel armiertDie einzige Scheibe dieser Auswahl, die nicht für Keramik gedacht istBeton und Feinsteinzeug sind für ein Diamantwerkzeug zwei verschiedene Welten. Keramik ist hart und spröde, Beton ist ein inhomogener Verbund aus weicher Matrix und harten Zuschlägen – und bei Armierung kommt Stahl dazu. Eine Keramikscheibe im Beton verschleißt in Minuten, eine Betonscheibe in Keramik schneidet unsauber und langsam. Wenn Sie Fliesen schneiden wollen, greifen Sie zur Esthete 2.0 oder zur Gres Master.Was 15 mm Segmenthöhe bedeutenDie Segmenthöhe ist die Reserve der Scheibe: Sie gibt an, wie viel Diamantschicht abgetragen werden kann, bevor das Stammblatt erreicht ist. 15 mm sind für eine Trennscheibe ein solider Wert und der Grund, warum sich die Scheibe im Beton rechnet. Beton ist abrasiv – die Zuschläge wirken wie Schleifmittel – und eine Scheibe mit niedrigen Segmenten ist dort schnell verbraucht.Das spezielle Segmentdesign zielt auf das zweite Betonproblem: Im Beton entsteht beim Schneiden viel Material, das aus der Fuge heraus muss. Bleibt es darin, reibt die Scheibe im eigenen Abrieb, wird heiß und schneidet langsamer. Der Hersteller nennt die effektive Staub- und Schlammentfernung ausdrücklich als Konstruktionsziel.Schwache und mittlere Armierung – wo die Grenze liegtDer Hersteller grenzt den Einsatz auf Beton mit schwacher und mittlerer Armierung ein, und diese Angabe hat einen technischen Hintergrund. Stahl und Beton verlangen von einer Diamantscheibe gegensätzliche Eigenschaften: Beton braucht eine harte Bindung, weil er die Scheibe abrasiv angreift; Stahl braucht eine weichere, damit sich die Körner freilegen und nicht verglasen. Eine Scheibe für stark bewehrten Beton ist entsprechend anders ausgelegt.Praktisch heißt das: Für Wände, Estriche, Fundamentkanten und übliche Betonbauteile ist diese Scheibe richtig. Wenn Sie wissen, dass Sie durch dichte, starke Bewehrung gehen müssen, sprechen Sie uns vorher an – dann prüfen wir eine passendere Spezifikation.Die beiden DurchmesserØ 125 mmfür den Winkelschleifer; handlich, geringere Schnitttiefe, für Aussparungen, Kanten und NacharbeitenØ 230 mmfür den großen Winkelschleifer; deutlich mehr Schnitttiefe, für durchgehende Trennschnitte in stärkeren BauteilenDie Wahl richtet sich nach der Bauteilstärke und nach der Maschine, die Sie haben. Eine 230er-Scheibe braucht einen dafür ausgelegten Winkelschleifer – sie lässt sich nicht auf eine 125er-Maschine spannen, und der Versuch wäre gefährlich. Wählen Sie den gewünschten Durchmesser oben in der Artikelauswahl.Technische DatenProduktDiSTAR Technic Advanced concreteDurchmesserØ 125 mm oder Ø 230 mmSegmenthöhe15 mmSegmentdesignspeziell für effektive Staub- und SchlammentfernungMaterialBeton mit schwacher und mittlerer ArmierungNicht vorgesehen fürKeramik und FeinsteinzeugEin praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Kann ich damit auch Fliesen schneiden?Technisch würde es gehen, sinnvoll ist es nicht. Die Bindung ist auf Beton abgestimmt und erzeugt in Keramik eine grobe, ausgebrochene Kante. Für Fliesen sind die Esthete 2.0 oder die Elegant die richtigen Scheiben.Was heißt schwache und mittlere Armierung?Gemeint ist die Dichte und Stärke der Bewehrungseisen im Beton. Übliche Wände, Estriche und nicht hochbelastete Bauteile fallen in diesen Bereich. Bei stark bewehrten Bauteilen – etwa Stützen oder tragenden Decken im Ingenieurbau – braucht es eine anders ausgelegte Scheibe; fragen Sie uns in dem Fall an.Trocken oder nass?Der Hersteller macht dazu in den uns vorliegenden Angaben keine ausdrückliche Festlegung. Bei Betonschnitten spricht praktisch viel für Wasser: Es bindet den sehr feinen Quarzstaub, der beim Trockenschnitt entsteht und gesundheitlich kritisch ist. Wenn Sie trocken arbeiten müssen, arbeiten Sie mit Absaugung und Atemschutz und lassen Sie die Scheibe zwischendurch frei laufen, damit sie abkühlt.Kurz gesagtDie Technic Advanced concrete ist die Betonscheibe im DiSTAR-Programm: 15 mm Segmenthöhe für Standzeit im abrasiven Material, ein Segmentdesign gegen Staub und Schlamm, ausgelegt auf schwach bis mittel armierten Beton. Wählen Sie Ø 125 mm für den Winkelschleifer oder Ø 230 mm für die große Maschine.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0 – die Trennscheibe für Keramik.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmGres Master für dickes Feinsteinzeug und Granit.DiSTAR Diamantschleiftopf Hard Ceramics K100 / Wabenform (M14-Aufnahme) - Ø 100 mmDiamantschleiftopf für das Abtragen von Beton und Kleberresten.DiSTAR - Diamantscheibe "PERFECT" - Ø 125 mmDiSTAR PERFECT Ø 125 mm als weitere Universalscheibe.
DiSTAR XXL-Diamanttrennscheibe für Stahlbeton Ø 230 / 350 mmStahlbeton ist der Extremfall: Sie schneiden gleichzeitig durch abrasiven Beton und durch Bewehrungsstahl – zwei Materialien mit völlig gegensätzlichen Anforderungen. Diese XXL-Scheibe ist dafür konstruiert. Ein Kern aus hochfestem Stahl nimmt die hohen Schnittlasten auf, mehrere Kühllochreihen im Gehäuse führen die Wärme ab.230 / 350 mmzwei GrößenStahlbetonEinsatzbereichhochfestStahlkernKühllöcherWärmeabfuhrDie beiden Größen und ihre BohrungenAchten Sie auf die Bohrung – sie unterscheidet sich zwischen den Varianten:Ø 230 mmBohrung Ø 22,23 mm – für große WinkelschleiferØ 350 mmBohrung Ø 25,40 mm – für Trennschleifer und TischsägenKernhochfester StahlKühlungmehrere Lochreihen im GehäuseBohrung und Maschinenfreigabe prüfenDie 350-mm-Variante hat eine Bohrung von 25,40 mm und passt nicht auf einen Winkelschleifer mit 22,23-mm-Spindel. Prüfen Sie außerdem, für welchen Scheibendurchmesser Ihre Maschine zugelassen ist – bei Scheiben dieser Größe ist das keine Formalie.Warum Stahlbeton eine eigene Scheibe brauchtDie beiden Materialien im Stahlbeton stellen entgegengesetzte Anforderungen:Beton ist abrasiv – er schleift die Bindung von selbst weg und verlangt eine harte Bindung.Bewehrungsstahl ist zäh – er belastet die Segmente mechanisch und erzeugt viel Wärme.Eine reine Betonscheibe verliert an der Bewehrung schnell Segmente.Eine Scheibe für Stahlbeton ist auf diesen Mischbetrieb ausgelegt – das ist der Grund für den hochfesten Kern.Die wichtigste Regel: hartes Material braucht eine weiche BindungDas ist die Regel, an der die meisten Fehlkäufe hängen – und sie klingt zunächst verkehrt. In einer Diamantscheibe sitzen die Diamanten in einer Metallbindung. Damit die Scheibe schneidet, muss diese Bindung im gleichen Tempo abgetragen werden, in dem die Diamanten stumpf werden – nur so kommen ständig frische Diamantspitzen an die Oberfläche.Hartes Material → weiche BindungFeinsteinzeug und Granit nutzen Diamanten schnell ab. Die Bindung muss nachgeben, damit neue Diamanten frei werden. Eine harte Bindung verglast hier und schneidet nicht mehr.Weiches, abrasives Material → harte BindungBeton, Estrich und Sandstein schleifen die Bindung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bindung die Diamanten lange genug fest.Falsche Kombination, Fall 1Harte Bindung auf hartem Material: Die Scheibe wird spiegelblank, raucht und schneidet kaum noch – sie ist „verglast“, nicht verbraucht.Falsche Kombination, Fall 2Weiche Bindung auf Beton: Die Scheibe schneidet zunächst hervorragend und ist nach wenigen Metern verschlissen.Deshalb gibt es keine Diamantscheibe, die alles gleich gut kann. Eine Scheibe für Feinsteinzeug ist auf Beton unwirtschaftlich, und eine Betonscheibe reißt in Feinsteinzeug die Kanten aus.Arbeitstechnik bei großen Scheiben1Schnitt in Etappen führenNicht in einem Zug auf volle Tiefe. Mehrere Durchgänge halten die Scheibe kühl und die Maschine in einem sinnvollen Lastbereich.2Scheibe frei laufen lassenZwischen den Durchgängen kurz aus dem Schnitt nehmen – die Kühllochreihen arbeiten nur mit Luftstrom.3Auf Verklemmen achtenBei großen Scheiben ist der Rückschlag gefährlich. Werkstück gegen Bewegung sichern und den Schnitt offen halten.4Bewehrung langsam durchtrennenWenn die Scheibe auf Stahl trifft: Vorschub reduzieren, nicht drücken.Drehzahl prüfen, Schutzausrüstung tragenDie auf der Scheibe angegebene maximale Drehzahl muss mindestens so hoch sein wie die Leerlaufdrehzahl Ihres Winkelschleifers. Arbeiten Sie nie ohne Schutzhaube, tragen Sie Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutz – beim Trockenschneiden von Keramik und Beton entsteht quarzhaltiger Feinstaub. Die Scheibe niemals seitlich belasten oder zum Schleifen verkanten.Bei dieser Scheibengröße besonders wichtigGroße Scheiben speichern viel Rotationsenergie. Arbeiten Sie ausschließlich mit passender Schutzhaube, mit beiden Händen und in einer Position, in der ein Rückschlag nicht in Richtung Ihres Körpers geht. Beim Trockenschneiden von Beton entsteht erhebliche Menge quarzhaltiger Staub – Atemschutz und wenn möglich Absaugung oder Wasser.Technische DatenProduktartXXL-Diamanttrennscheibe für StahlbetonDurchmesserØ 230 mm oder Ø 350 mmBohrung Ø 230 mmØ 22,23 mmBohrung Ø 350 mmØ 25,40 mmKernmaterialhochfester StahlKühlungmehrere Lochreihen im GehäuseEinsatzbereichStahlbetonVerpackungs-Einheit1 StückHersteller-ReferenzFA10979HerstellerDiSTARKann ich mit dieser Scheibe auch Fliesen schneiden?Technisch ja, sinnvoll nein. Die harte Bindung für Beton reißt in Feinsteinzeug die Kanten auf. Für Fliesen führen wir eigene Scheiben.Welche Größe brauche ich?Das entscheidet die Schnitttiefe und Ihre Maschine. 230 mm für große Winkelschleifer, 350 mm für Trennschleifer und Tischsägen mit 25,40-mm-Spindel.Nass oder trocken?Beton lässt sich beides. Nass ist deutlich staubärmer und schont die Scheibe – auf der Baustelle oft der praktikablere Weg als eine Absaugung.Wie erkenne ich, dass die Scheibe am Ende ist?Wenn die Segmenthöhe aufgebraucht ist oder Segmente fehlen. Eine Scheibe mit fehlenden oder angerissenen Segmenten sofort aus dem Verkehr ziehen.Beton, Estrich, StahlbetonFür abrasive Materialien brauchen Sie eine harte Bindung – genau umgekehrt wie bei Feinsteinzeug. Sagen Sie uns, was Sie trennen und mit welcher Maschine, wir empfehlen die passende Scheibe und Größe.
DiSTAR Cleaner Ø 100 mm, 0,8 mm – Fugen ausschneiden ohne KantenschadenExtradünne Diamantscheibe zum Ausschneiden von Fugen. Mit nur 0,8 mm Segmentstärke passt sie in nahezu jede Fuge, ohne die Fliesenkante zu beschädigen, und arbeitet in jedem Fugenmaterial – zementgebunden ebenso wie in Epoxidharz. Außendurchmesser Ø 101,6 mm, Bohrung Ø 22,3 mm, mit Flanschverstärkung. Auf 115er- und 125er-Winkelschleifern ohne Kühlung einsetzbar.0,8 mmSegmentstärkeauch Epoxidjedes Fugenmaterialohne Kühlung115 und 125 mmDiese Scheibe schneidet keine Fliesen – sie schneidet FugenDer Cleaner ist kein Trennwerkzeug für Keramik, sondern ein Sanierungswerkzeug. Sein Einsatzfall ist die schadhafte, verfärbte oder gerissene Fuge, die heraus muss, bevor neu verfugt wird. Wer eine Fliese trennen will, nimmt eine Trennscheibe wie die Esthete 2.0 oder die Elegant.Warum 0,8 mm der entscheidende Wert sindBeim Ausschneiden einer Fuge arbeitet man zwischen zwei Fliesenkanten, die auf keinen Fall beschädigt werden dürfen – sie bleiben nach der Sanierung sichtbar. Eine Scheibe, die breiter ist als die Fuge, hat keinen Weg: Sie muss zwangsläufig in die Keramik schneiden. Übliche Fugenbreiten im Wand- und Bodenbereich beginnen bei 2 mm; mit 0,8 mm Segmentstärke bleibt beidseitig Luft, sodass die Scheibe geführt werden kann, ohne anzustreifen.Der zweite Effekt der geringen Stärke ist die Leistung: Eine dünne Scheibe muss weniger Material zerspanen und kommt deshalb mit weniger Kraft und weniger Wärme aus. Der Preis ist die geringere Steifigkeit – und genau dafür gibt es die Flanschverstärkung, die das Blatt im Bereich der Aufnahme stabilisiert und das Flattern begrenzt.Auch in EpoxidharzDer Hersteller nennt ausdrücklich beide Fugenarten: zementgebundene Fugenmörtel und Epoxidharz. Das ist erwähnenswert, weil Epoxidfugen sich beim Ausschneiden anders verhalten als zementäre – sie sind zäh statt spröde und neigen dazu, unter Wärme zu schmieren statt zu zerspanen. Eine Scheibe, die in Epoxid arbeitet, braucht eine Bindung, die sich nicht zusetzt.Praktischer Hinweis dazu: Arbeiten Sie in Epoxidfugen mit zügigem Vorschub und lassen Sie die Scheibe nicht an einer Stelle stehen. Stehende Reibung erzeugt genau die Wärme, bei der das Harz weich wird und die Segmente zusetzt.Technische DatenProduktDiSTAR CleanerSegmentstärke0,8 mmAußendurchmesserØ 101,6 mmBohrungØ 22,3 mmStabilisierungFlanschverstärkungFugenmaterialzementgebunden und EpoxidharzKühlungnicht erforderlichMaschineWinkelschleifer der Größen 115 und 125 mmDie Aufnahmebohrung von 22,2 beziehungsweise 22,3 mm ist der Standard für Winkelschleifer mit 115 und 125 mm Scheibendurchmesser – sie passt damit auf praktisch jede handelsübliche Maschine dieser Größe.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Passt die Scheibe in eine 2-mm-Fuge?Ja. Mit 0,8 mm Segmentstärke bleibt in einer 2-mm-Fuge beidseitig rund ein halber Millimeter Luft – genug, um die Scheibe zu führen, ohne die Fliesenkante zu berühren. Bei sehr schmalen Fugen unter 2 mm arbeiten Sie besonders ruhig und mit geringem Vorschub.Brauche ich einen Fugenfräser oder reicht der Winkelschleifer?Der Hersteller gibt die Scheibe für Winkelschleifer der Größen 115 und 125 mm frei, ohne Kühlung. Ein spezieller Fugenfräser mit Tiefenanschlag und Absaugung arbeitet komfortabler und staubärmer, ist aber nicht Voraussetzung. Wichtig ist in jedem Fall die Absaugung oder ein Atemschutz – beim Fugenausschneiden entsteht sehr feiner mineralischer Staub.Wie tief soll ich die Fuge ausschneiden?So tief, dass der neue Fugenmörtel ausreichend Halt findet, ohne die Abdichtung oder das Kleberbett zu erreichen. Als Anhaltspunkt gilt in der Praxis etwa die Fugenbreite als Tiefe. Im Duschbereich ist besondere Vorsicht geboten: Unter dem Kleberbett liegt die Verbundabdichtung, und die darf nicht angeritzt werden.Kurz gesagtDer DiSTAR Cleaner ist das Werkzeug für die Fugensanierung: 0,8 mm dünn, damit die Fliesenkante unversehrt bleibt, wirksam in zementgebundenen Fugen ebenso wie in Epoxidharz, mit Flanschverstärkung gegen das Flattern und ohne Kühlung auf jedem 115er oder 125er Winkelschleifer.DiSTAR Colibri - 0,8 mm dünne Diamantscheibe Ø 76 mmColibri Ø 76 mm – ebenfalls 0,8 mm dünn, für feine Arbeiten.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0 – die Trennscheibe für den Fliesenschnitt.DiSTAR Diamanttrennscheibe "Scalpel" - Ø100 mmScalpel Ø 100 mm für feine Trennarbeiten.DiSTAR Elegant (für glasierte Fliesen) Ø 100 mmElegant Ø 100 mm für glasierte Fliesen.
DiSTAR Elegant Ø 100 mm – die sauberste Kante für glasierte FliesenDiamanttrennscheibe für den Feinschnitt in glasierten Fliesen und Feinsteinzeug. Feine Diamanten und eine selbstschärfende Bindung sorgen für einen Schnitt ohne Absplittern – auch auf der Rückseite der Fliese. Der Hersteller bezeichnet sie als die Scheibe mit den saubersten Schnitten im DiSTAR-Sortiment. Ohne Kühlung auf dem Winkelschleifer einsetzbar.Ø 100 mmkleiner DurchmesserFeinschnittohne Absplitternohne Kühlungtrocken einsetzbarWarum der kleine Durchmesser hier ein Vorteil istBei Trennscheiben gilt nicht pauschal, dass größer besser wäre. Ein Scheibenblatt ist eine dünne, rotierende Stahlscheibe, und je größer ihr Durchmesser, desto mehr Hebel wirkt auf ihren Rand: Sie biegt sich stärker durch und neigt eher zu Vibrationen. Genau das erzeugt an einer Glasur die kleinen Ausbrüche, die man anschließend nicht mehr wegbekommt.Mit 100 mm ist die Elegant deutlich steifer als eine 115er oder 125er. Der Hersteller nennt das als ausdrücklichen Vorteil beim Schlichtschnitt – weniger Durchbiegung, weniger Vibration, sauberere Kante. Der Preis dafür ist eine geringere Schnitttiefe; für Wandfliesen, Bodenfliesen und Arbeitsplattenzuschnitte in üblichen Stärken reicht sie aus.Der Begriff selbstschärfend beschreibt das Zusammenspiel von Diamantkorn und Bindung: Die Bindung muss genau so schnell verschleißen, dass stumpf gewordene Körner ausbrechen und frische freigelegt werden. Ist sie zu hart, verglast die Scheibe und schneidet nicht mehr; ist sie zu weich, verschleißt sie unnötig schnell. Deshalb gibt es nicht die eine gute Scheibe, sondern für jedes Material die passende Bindung.Wofür die Scheibe gemacht istglasierte Fliesen, bei denen die Glasur nicht ausbrechen darfFeinsteinzeug im SchlichtschnittArbeitsplatten und Keramikmöbel, bei denen die Kante sichtbar bleibtZuschnitte, die ohne Nachschleifen oder Einfassen fertig sein sollenDer letzte Punkt ist der wirtschaftliche: Wenn die Kante direkt sauber ist, entfällt das Nacharbeiten. Bei einer Küchenarbeitsplatte aus Keramik oder bei sichtbaren Kanten an Möbeln spart das mehr Zeit, als die Scheibe kostet. Für gefaste und polierte Kanten ist anschließend der Edge Dry Jolly-Schliff das passende Werkzeug.Technische DatenProduktDiSTAR ElegantDurchmesserØ 100 mmEinsatzFeinschnitt in glasierten Fliesen und FeinsteinzeugDiamantierungfeine Diamanten, selbstschärfende BindungKühlungnicht erforderlich, trocken auf dem WinkelschleiferMaschinemanuelle WinkelschleiferSchnittbildohne sichtbare Späne oder Abplatzungen, auch auf der RückseiteBesonders geeignetArbeitsplatten und KeramikmöbelEin praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Elegant oder Esthete – welche ist die sauberere?Beide sind auf Schnittqualität ausgelegt, aber für unterschiedliche Situationen. Die Elegant mit 100 mm ist die feinste Wahl für glasierte Ware und sichtbare Kanten, weil der kleine Durchmesser Vibration und Durchbiegung minimiert. Die Esthete 2.0 mit 125 mm hat mehr Schnitttiefe und eine dickere Diamantschicht, ist also die belastbarere Allrounderin. Für Arbeitsplatten die Elegant, für den täglichen Fliesenzuschnitt die Esthete.Reicht die Schnitttiefe für 20 mm Feinsteinzeug?Bei 100 mm Scheibendurchmesser bleibt nach Abzug von Aufnahme und Schutzhaubenüberdeckung nur begrenzte Schnitttiefe. Für dicke Terrassenplatten und Feinsteinzeug über 20 mm ist die Hard Ceramics Advanced oder die Gres Master die richtige Wahl. Die Elegant ist für den feinen Schnitt in üblichen Fliesenstärken gedacht.Brauche ich Wasser?Nein. Der Hersteller gibt die Scheibe ausdrücklich für den Einsatz ohne zusätzliche Kühlung auf manuellen Winkelschleifern frei. Wenn Sie die Möglichkeit haben, mit Wasser zu arbeiten, schadet es nicht – es hält den Staub unten und verlängert die Standzeit.Kurz gesagtDie DiSTAR Elegant ist die Scheibe für den Fall, in dem die Kante zählt: glasierte Fliesen, Arbeitsplatten, sichtbare Zuschnitte. Der kleine Durchmesser von 100 mm ist dabei kein Kompromiss, sondern der Grund für den sauberen Schnitt. Trocken einsetzbar auf jedem Winkelschleifer.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0, Ø 125 mm – mehr Schnitttiefe bei hoher Qualität.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmGres Master – die schnellste Scheibe für dicke Ware.DiSTAR Edge Dry / Jolly-Diamantscheibe - Ø 125 mmEdge Dry für den Jolly-Schliff an der Sichtkante.DiSTAR Colibri - 0,8 mm dünne Diamantscheibe Ø 76 mmColibri Ø 76 mm für sehr feine Arbeiten.
DiSTAR Hard Ceramics Ø 115 mm – langlebige Scheibe für den NassschnittDiamanttrennscheibe für keramische Fliesen und Feinsteinzeug im Nassschnitt. Sie liefert eine saubere Schnittkante bei einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien und ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Hauptsächlich eingesetzt für glasierte Wand- und Bodenkeramik, keramischen Granit und Feinsteinzeug, in selteneren Fällen auch für Granit und Marmor.Ø 115 mmDurchmesserNassschnittmit Kühlunglanglebigausgelegte BindungTrocken oder nass – das ist keine Vorliebe, sondern eine VorgabeEine Scheibe, die der Hersteller nur für den Nassschnitt freigibt, darf nicht trocken gefahren werden. Die Kühlung führt nicht nur Wärme ab, sie transportiert auch den Schneidschlamm aus der Schnittfuge. Ohne Wasser überhitzt das Stammblatt, verzieht sich und verliert im schlechtesten Fall Segmente – bei 80 Metern pro Sekunde Umfangsgeschwindigkeit ist das kein Materialschaden, sondern ein Sicherheitsproblem. Umgekehrt schadet Wasser einer trockenschnittfähigen Scheibe nicht; wer die Möglichkeit hat, verlängert damit die Standzeit und hält den Staub unten. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre Maschine für Nassschnitt ausgelegt ist – ein gewöhnlicher Winkelschleifer ist es nicht.Wofür die Scheibe eingesetzt wirdDer Hersteller nennt als Hauptanwendungen:glasierte Wand- und Bodenkeramikkeramischer GranitFeinsteinzeugin selteneren Fällen Granit und MarmorDie letzte Zeile ist bewusst zurückhaltend formuliert, und das sollte man ernst nehmen: Die Scheibe kann Naturstein schneiden, ist aber nicht darauf optimiert. Wer regelmäßig Marmor bearbeitet, ist mit der DiSTAR Marble besser bedient, die als Universalscheibe für Naturstein ausgelegt ist.Der Vorteil des Nassschnitts liegt neben der Standzeit im Ergebnis: Wasser bindet den Staub, kühlt die Schnittzone und spült den Schleifschlamm aus der Fuge. Auf empfindlicher glasierter Ware führt das zu einer ruhigeren Schnittkante, weil die Scheibe nicht in erhitztem, zugesetztem Material arbeiten muss.Technische DatenProduktDiSTAR Hard CeramicsDurchmesserØ 115 mmSchnittartNassschnittMaterialkeramische Fliesen, Feinsteinzeug, glasierte Wand- und Bodenkeramik, keramischer GranitBedingt geeignetGranit und MarmorEigenschaftlanglebig, saubere Schnittkante bei unterschiedlichen MaterialienEin praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Was ist der Unterschied zur Hard Ceramics Advanced?Die Advanced-Version ist speziell für besonders dickes Feinsteinzeug über 20 mm entwickelt und bringt dafür zwei konstruktive Merkmale mit: Graphitspäne in der Segmentbindung als harten Schmierstoff und Lasereinschnitte in der Segmentierung zur Entlastung des Stammblatts. Beide sind Nassschnitt-Scheiben; die Standardversion ist die Wahl für übliche Fliesenstärken, die Advanced für dicke Ware.Kann ich sie auf einem normalen Winkelschleifer fahren?Nur mit Wasserzuführung. Der Hersteller weist die Scheibe für den Nassschnitt aus, und ein gewöhnlicher Winkelschleifer hat keine. Wenn Sie trocken arbeiten müssen, sind die Esthete 2.0, die Gres Master oder die Elegant die passenden Scheiben – alle drei sind ohne Kühlung freigegeben.Woran erkenne ich, dass die Scheibe verbraucht ist?Wenn die Diamantschicht bis auf das Stammblatt abgetragen ist, sichtbar an der deutlich reduzierten Randhöhe. Vorher fällt meist auf, dass mehr Vorschubdruck nötig wird. Arbeiten Sie nicht mit einer Scheibe weiter, deren Segmente Risse zeigen oder die im Rand sichtbar ausgebrochen ist.Kurz gesagtDie Hard Ceramics ist die langlebige Nassschnitt-Scheibe für das breite Keramikspektrum – glasierte Wand- und Bodenware, keramischer Granit und Feinsteinzeug in üblichen Stärken. Voraussetzung ist eine Maschine mit Wasserzuführung. Für Feinsteinzeug über 20 mm ist die Advanced-Version vorgesehen.DiSTAR Hard Ceramics Advanced Ø 115 mmHard Ceramics Advanced für Feinsteinzeug über 20 mm.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0 – trocken einsetzbar, hohe Schnittqualität.DiSTAR Marble (Universalscheibe u.a. für Marmor) Ø 125 mmMarble – die Universalscheibe für Naturstein.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmGres Master – trocken und schnell für dicke Ware.
DiSTAR Hard Ceramics Advanced Ø 115 mm – für Feinsteinzeug über 20 mmTrennscheibe für besonders dickes Feinsteinzeug und Hartkeramik im Nassschnitt. Zwei konstruktive Merkmale machen den Unterschied: Graphitspäne in der Segmentbindung als harter Schmierstoff und Lasereinschnitte in der Diamantsegmentierung, die die thermische Belastung des Stammblatts verringern.über 20 mmFeinsteinzeugGraphitbindungharter SchmierstoffNassschnittzwingendWarum dickes Feinsteinzeug ein eigenes Werkzeug brauchtDer Hersteller beschreibt die Entwicklung treffend: Feinsteinzeug mit über 20 mm Stärke wird immer beliebter, und mit der Materialstärke wachsen auch die Anforderungen – die Ware ist verschleiß- und frostbeständiger geworden, also härter. Herkömmliche Trennscheiben stoßen dabei an ihre Grenzen.Der Grund ist die Eingriffslänge. Je dicker die Platte, desto länger ist die Strecke, auf der die Scheibe gleichzeitig im Material steht. Damit steigen Reibung und Wärmeeintrag, und der Schneidschlamm muss über eine längere Strecke aus der Fuge heraus. Beide Probleme greift diese Scheibe konstruktiv an.Die beiden KonstruktionsmerkmaleGraphitspäne in der Segmentbindungbilden eine feinporige Struktur und wirken als harter Schmierstoff – das senkt die Reibung und erleichtert den SchnittLasereinschnitte in der Diamantsegmentierungverringern die thermische Belastung des Stammblatts und verlängern damit die Lebensdauer der ScheibeDie feinporige Struktur ist der interessantere Punkt: Poren in der Bindung geben dem abgetragenen Material Raum und sorgen dafür, dass die Scheibe nicht zusetzt. Eine zugesetzte Scheibe reibt, statt zu schneiden – und Reibung ist genau die Wärme, die man bei dicker Ware nicht gebrauchen kann. Die Lasereinschnitte wirken in dieselbe Richtung, indem sie dem Stammblatt Raum zum Ausdehnen geben.Trocken oder nass – das ist keine Vorliebe, sondern eine VorgabeEine Scheibe, die der Hersteller nur für den Nassschnitt freigibt, darf nicht trocken gefahren werden. Die Kühlung führt nicht nur Wärme ab, sie transportiert auch den Schneidschlamm aus der Schnittfuge. Ohne Wasser überhitzt das Stammblatt, verzieht sich und verliert im schlechtesten Fall Segmente – bei 80 Metern pro Sekunde Umfangsgeschwindigkeit ist das kein Materialschaden, sondern ein Sicherheitsproblem. Umgekehrt schadet Wasser einer trockenschnittfähigen Scheibe nicht; wer die Möglichkeit hat, verlängert damit die Standzeit und hält den Staub unten. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre Maschine für Nassschnitt ausgelegt ist – ein gewöhnlicher Winkelschleifer ist es nicht.Der Hersteller ist hier eindeutig: Die Scheibe ist nur für den Nassschnitt konzipiert, ausdrücklich um thermische Belastungen zu minimieren. Das ist bei einer Scheibe, die für die dickste und härteste Ware gemacht ist, keine Formalie – genau dort entsteht die meiste Wärme.Technische DatenProduktDiSTAR Hard Ceramics AdvancedDurchmesserØ 115 mmSchnittartausschließlich NassschnittMaterialbesonders starkes Feinsteinzeug (über 20 mm), Hartkeramik, dickes KeramikgranitSegmentbindungmit Graphitspänen, feinporige StrukturSegmentierungmit Lasereinschnitten zur thermischen EntlastungEin praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Kann ich sie trocken fahren, wenn ich langsam arbeite?Nein. Der Hersteller gibt die Scheibe ausschließlich für den Nassschnitt frei, und zwar mit der Begründung, thermische Belastungen zu minimieren. Langsamer Vorschub hilft dabei nur begrenzt, weil die Scheibe dann länger im Eingriff steht. Wenn Sie keine Wasserzuführung haben, ist die Gres Master die richtige Wahl – sie ist für dicke Ware gemacht und trocken freigegeben.Advanced oder Standard-Version?Die Standard-Hard-Ceramics deckt das breite Keramikspektrum in üblichen Stärken ab. Die Advanced ist speziell für Feinsteinzeug über 20 mm entwickelt. Wenn Sie überwiegend Wandfliesen und normale Bodenfliesen schneiden, reicht die Standardversion; bei Terrassenplatten und dicken Großformaten lohnt die Advanced.Was bringen die Lasereinschnitte konkret?Sie geben dem Stammblatt Raum, sich unter Wärme auszudehnen, ohne dass Spannungen entstehen, die es verziehen. Ein verzogenes Blatt läuft unruhig und schneidet nicht mehr geradeaus – die Einschnitte verlängern damit die nutzbare Lebensdauer der Scheibe.Kurz gesagtDie Hard Ceramics Advanced ist die Spezialistin für das dickste Material: Feinsteinzeug über 20 mm und Hartkeramik, mit graphithaltiger Bindung und lasergeschnittener Segmentierung gegen die Wärme. Sie setzt eine Maschine mit Wasserzuführung voraus – ohne die führt der Weg über die Gres Master.DiSTAR Hard Ceramics Ø 115 mmHard Ceramics Standard für übliche Fliesenstärken.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmGres Master – dicke Ware, aber trocken einsetzbar.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0 für die saubere Sichtkante.DiSTAR Diamantschleiftopf Hard Ceramics K100 / Wabenform (M14-Aufnahme) - Ø 100 mmDiamantschleiftopf Hard Ceramics für die Nacharbeit.
DiSTAR Esthete 2.0 Ø 125 mm – Schnittqualität mit ReservenDie überarbeitete Version der Esthete-Scheibe: 1,1 mm Diamantschichtdicke für höhere Belastbarkeit und eine verbesserte Selbstschärfung für gleichbleibende Schnittqualität. Universell auf kabelgebundenen und akkubetriebenen Winkelschleifern einsetzbar, ohne Kühlmittel. Ø 125 mm mit 22,2 mm Bohrung.1,1 mmDiamantschichtdickeØ 125 mmBohrung 22,2 mmohne KühlungKabel und AkkuWas 1,1 mm Diamantschichtdicke praktisch bedeutenDie Diamantschicht ist der Teil der Scheibe, der tatsächlich arbeitet – und ihre Dicke bestimmt, wie lange das gutgeht. Bei einer dünnen Schicht ist die Scheibe verbraucht, sobald der Belag abgetragen ist; eine dickere Schicht hält länger und verkraftet mehr Belastung, bevor sie an ihre Grenze kommt. Der Hersteller nennt für die 2.0-Version genau das als Fortschritt gegenüber der Vorgängerin: mehr Zuverlässigkeit bei höheren Belastungen.Der Begriff selbstschärfend beschreibt das Zusammenspiel von Diamantkorn und Bindung: Die Bindung muss genau so schnell verschleißen, dass stumpf gewordene Körner ausbrechen und frische freigelegt werden. Ist sie zu hart, verglast die Scheibe und schneidet nicht mehr; ist sie zu weich, verschleißt sie unnötig schnell. Deshalb gibt es nicht die eine gute Scheibe, sondern für jedes Material die passende Bindung.Die erhöhte Selbstschärfung ist die zweite Verbesserung und wirkt auf die Gleichmäßigkeit: Eine Scheibe, die sich zuverlässig selbst freilegt, schneidet am Ende ihrer Standzeit noch so wie am Anfang. Das merkt man vor allem daran, dass der nötige Vorschubdruck nicht ansteigt.Kabel oder Akku – hier egalDer Hersteller weist die Scheibe ausdrücklich für kabelgebundene und kabellose Winkelschleifer aus. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Akkugeräte liefern weniger Dauerleistung, und eine Scheibe, die viel Anpressdruck braucht, bringt sie schnell an die Grenze. Eine gut selbstschärfende Scheibe kommt mit weniger Druck aus und passt deshalb besser zum Akkubetrieb – praktisch relevant für alle, die auf der Baustelle ohne Kabel arbeiten.Die Aufnahmebohrung von 22,2 beziehungsweise 22,3 mm ist der Standard für Winkelschleifer mit 115 und 125 mm Scheibendurchmesser – sie passt damit auf praktisch jede handelsübliche Maschine dieser Größe.Technische DatenProduktDiSTAR Esthete 2.0DurchmesserØ 125 mmBohrung22,2 mmDiamantschichtdicke1,1 mmEigenschafterhöhte Selbstschärfung, hohe SchnittqualitätKühlungkein Kühlmittel erforderlichMaschinekabelgebundene und akkubetriebene WinkelschleiferEin praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Esthete oder Gres Master?Das ist die Entscheidung zwischen Schnittqualität und Geschwindigkeit, und der Hersteller selbst benennt sie: Die Gres Master ist die schnellste Scheibe im Sortiment, für extrem saubere Schnittkanten ist die Esthete die bessere Wahl. Wer viele Meter in dickem Feinsteinzeug schneidet, nimmt die Gres Master; wer sichtbare Kanten produziert, die Esthete.Was ist der Unterschied zur alten Esthete?Zwei Punkte nennt der Hersteller: eine Diamantschichtdicke von 1,1 mm für höhere Belastbarkeit und eine verbesserte Selbstschärfung für konstantere Schnittleistung. Die Geometrie und der Einsatzbereich bleiben gleich.Kann ich damit auch Naturstein schneiden?Die Esthete ist auf Keramik ausgelegt. Für Marmor und andere Natursteine gibt es die DiSTAR Marble als Universalscheibe. Naturstein verhält sich beim Schneiden anders als Feinsteinzeug, und eine auf Keramik abgestimmte Bindung arbeitet dort nicht optimal.Kurz gesagtDie Esthete 2.0 ist die Allrounderin mit Anspruch: 1,1 mm Diamantschicht, verbesserte Selbstschärfung, ohne Kühlmittel und sowohl am Kabel als auch am Akku zu Hause. Wenn Schnittqualität wichtiger ist als die letzte Sekunde Geschwindigkeit, ist das die richtige Scheibe.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmGres Master – schneller, für dickes Feinsteinzeug und Granit.DiSTAR Elegant (für glasierte Fliesen) Ø 100 mmElegant Ø 100 mm – noch feinere Kante bei glasierter Ware.DiSTAR Marble (Universalscheibe u.a. für Marmor) Ø 125 mmMarble – die Universalscheibe für Naturstein.DiSTAR Hard Ceramics Advanced Ø 115 mmHard Ceramics Advanced für Feinsteinzeug über 20 mm.
DiSTAR Gres Master Ø 125 mm – die schnellste Scheibe im SortimentTrennscheibe für die Materialien, an denen gewöhnliche Scheiben scheitern: Granitfliesen mit hoher Frost- und Abriebbeständigkeit sowie Feinsteinzeug mit 14 bis 20 mm Stärke. Geschwungene Turborillen sorgen für Kühlung der Schneidzone, die langlebige Bindung für Standzeit. Der Hersteller bezeichnet sie als die schnellste Trennscheibe im DiSTAR-Sortiment. Ohne Kühlung einsetzbar.am schnellstenim DiSTAR-Sortiment14 – 20 mmFeinsteinzeugTurborillenkühlen die SchnittzoneDas Problem, das diese Scheibe löstDer Hersteller beschreibt es genau: Granitfliesen und dickes Feinsteinzeug bringen herkömmliche Trennscheiben an ihre Grenzen – sie überhitzen, verformen sich und bleiben schließlich im Schnitt stehen. Der Grund ist die Wärme. Je härter und dicker das Material, desto länger steht die Scheibe im Eingriff und desto mehr Energie wird in Wärme umgesetzt. Ein überhitztes Stammblatt verliert seine Planlage, und eine verzogene Scheibe schneidet nicht mehr geradeaus.Die geschwungenen Turborillen setzen genau dort an. Sie unterbrechen den Rand so, dass Luft an die Schneidzone gelangt und Schnittstaub abtransportiert wird – die Scheibe kühlt sich beim Arbeiten selbst. Dass die Rillen geschwungen und in die Bindung integriert sind statt nur eingefräst, ist der Unterschied zu einer einfachen Segmentscheibe: Der Rand bleibt geschlossener und damit ruhiger im Schnitt.Schnell oder sauber – der Hersteller sagt es selbstIm Datenblatt zur Gres Master steht ein bemerkenswert ehrlicher Hinweis: Für extrem saubere Schnittkanten sei die Esthete-Trennscheibe die bessere Wahl. Genau so ist es. Diese Scheibe ist auf Vorschub optimiert, nicht auf das perfekte Kantenbild. Wer viele Meter in dicker, harter Ware trennt, gewinnt hier Zeit; wer eine sichtbare Kante ohne Nacharbeit braucht, greift zur Esthete 2.0 oder für glasierte Ware zur Elegant.Technische DatenProduktDiSTAR Gres MasterDurchmesserØ 125 mmMaterialdickes Feinsteinzeug (14 bis 20 mm), GranitfliesenSegmentierunggeschwungene Turborillen, in die Bindung integriertBindunglanglebig ausgelegtGeschwindigkeitschnellste Trennscheibe im DiSTAR-SortimentKühlungnicht erforderlich, für Trockenschnitt freigegebenMaschineWinkelschleiferEine Anmerkung zur Quelle: Die Zusammenfassung im Herstellertext nennt zusätzlich eine Verfügbarkeit in 115 mm, während im Fließtext ausdrücklich steht, dass die Scheibe bei uns in Ø 125 mm erhältlich ist. Dieser Artikel ist die 125-mm-Ausführung. Wenn Sie 115 mm brauchen, fragen Sie uns an, dann prüfen wir die Beschaffbarkeit.Ein praktischer Hinweis zur Standzeit: Diamantscheiben verschleißen nicht gleichmäßig, sondern verlieren dort am schnellsten, wo sie verkanten. Führen Sie die Maschine gerade, ohne seitlichen Druck und ohne die Scheibe in der Fuge zu verdrehen. Wer eine Scheibe als Hebel benutzt, um ein Stück abzubrechen, ruiniert in Sekunden, was auf Hunderte von Metern ausgelegt war.Der Hersteller zeigt die Scheibe im Einsatz: Produktvideo von DiSTAR auf YouTube – der Link führt auf eine externe Seite.Gres Master oder Hard Ceramics Advanced?Beide sind für dicke, harte Ware gemacht, unterscheiden sich aber grundlegend in einem Punkt: Die Gres Master arbeitet ohne Kühlung auf dem Winkelschleifer, die Hard Ceramics Advanced ist nur für den Nassschnitt freigegeben. Wenn Sie keine Wasserzuführung haben, ist die Entscheidung damit bereits gefallen.Schneidet sie auch Naturstein?Granitfliesen nennt der Hersteller ausdrücklich. Für Marmor und weichere Natursteine ist die DiSTAR Marble die passendere Universalscheibe – Marmor ist deutlich weicher als Granit und braucht eine andere Bindung.Warum wird meine Scheibe im Schnitt langsamer?Meist ist die Bindung verglast: Die Diamantkörner sind stumpf, brechen aber nicht aus, weil die Bindung zu wenig verschleißt. Ein paar Schnitte in abrasivem Material – ein alter Kalksandstein oder ein Schleifstein – legen frische Körner frei und die Scheibe schneidet wieder. Wenn das nicht hilft, ist die Diamantschicht verbraucht.Kurz gesagtDie Gres Master ist die Scheibe für Tempo in schwierigem Material: dickes Feinsteinzeug von 14 bis 20 mm und harte Granitfliesen, mit Turborillen zur Selbstkühlung und ohne Kühlmittelbedarf. Für die perfekte Sichtkante nennt der Hersteller selbst die Esthete als bessere Wahl – beides zusammen im Koffer deckt das ganze Spektrum ab.DiSTAR Esthete 2.0 - Ø 125 mmEsthete 2.0 – sauberere Kante, etwas langsamer.DiSTAR Hard Ceramics Advanced Ø 115 mmHard Ceramics Advanced für Feinsteinzeug über 20 mm, Nassschnitt.DiSTAR Marble (Universalscheibe u.a. für Marmor) Ø 125 mmMarble – die Universalscheibe für Naturstein.DiSTAR Elegant (für glasierte Fliesen) Ø 100 mmElegant Ø 100 mm für glasierte Fliesen.
| Herkunft | Europäische Werkzeugentwicklung, Fertigung im ukrainischen Poltawa |
|---|---|
| Seit | 1994 |
| Verbreitung | nach Herstellerangabe in mehr als 55 Ländern |
| Schwerpunkt | Diamanttrennscheiben, Bohrkronen, Schleif- und Polierwerkzeuge, dazu Systemzubehör für Absaugung, Führung und Kantenbearbeitung |
| Im Sortiment | 49 aktive Artikel, davon 30 Diamantwerkzeug |
Distar entwickelt und produziert seit 1994 Diamantwerkzeuge für professionelle Anwender in der Fliesen-, Stein- und Baustoffbearbeitung. Neben den Werkzeugen selbst gehört eine Zubehörlinie dazu, die sich um das kümmert, was rund um die Maschine passiert: Absaugung, Führung, Positionierung und die Bearbeitung der Kante. Im Sortiment führt das zu einer Verteilung, wie sie keine andere Marke hat.
Von neunundvierzig Positionen liegen dreißig bei den Diamantwerkzeugen. Das ist der höchste Anteil einer einzelnen Werkzeuggruppe unter allen Marken im Sortiment. Aufgeteilt ist er auf elf Diamantscheiben, sechs Trockenbohrkronen, fünf Mini-Scheiben, vier Schleifpads und vier Schleiftöpfe – dazu kommen Winkelschleifer und Zubehör. Wer hier landet, sucht in aller Regel kein Werkzeug für die Hand, sondern eines für die Maschine.
49 Artikel | 30 Diamantwerkzeuge | 11 Scheiben |
| Diamantscheiben | Elf Positionen, von ultradünnen Trennscheiben bis zu robusteren Ausführungen |
|---|---|
| Diamantbohrkronen trocken | Sechs Positionen, darunter vakuumgelötete Kronen |
| Mini-Diamantscheiben | Fünf Positionen für kleine Maschinen und enge Stellen – zu finden unter den Diamantwerkzeugen |
| Schleifpads und Schleiftöpfe | Je vier Positionen für die Nachbearbeitung von Kante und Fläche |
| Elektrogeräte & Zubehör | Vier Positionen, überwiegend Winkel- und Betonschleifer |
Zwei Angaben aus den Artikeldaten sagen mehr als jeder Produktname. Ultradünn bedeutet einen schmalen Schnitt: weniger Material, das weggenommen wird, weniger Kraftbedarf, weniger Ausbrüche an der Kante – dafür weniger Reserve gegen Verkanten. Vakuumgelötet bedeutet, dass die Diamanten fest mit dem Trägerkörper verbunden sind statt nur eingebettet; das erlaubt aggressiveres Arbeiten und macht Trockenschnitte möglich. Zwischen diesen beiden Polen liegt das gesamte Sortiment, und beide Angaben stehen an jedem Artikel.
Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite. Eine Scheibe für Feinsteinzeug ist anders aufgebaut als eine für Beton, und eine ultradünne Trennscheibe hat einen anderen Zweck als eine segmentierte. Wer nach Marke statt nach Material auswählt, bekommt am Ende ein Werkzeug, das entweder zu langsam arbeitet oder zu schnell verschleißt. Welche Bauart wofür gedacht ist, steht ausführlich bei den Diamantwerkzeugen – diese Seite zeigt nur, was davon von Distar kommt.
Trocken oder nass ist keine Geschmacksfrage
Erst das Material, dann die Scheibe
Scheiben, Kronen, Pads und Töpfe. |
Nach Material geordnet. |
Für Durchbrüche ohne Wasser. |
Fliesenkantenbearbeitung Die Kante nach dem Schnitt. |
Vielen Dank, ab jetzt bleibst du immer bestens informiert!